Görlein. Götter-Wem.
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Jörlein, 8ium Sisamm Um .; s. Zucker - Wurzel.
eine in Westphalen gebräuchliche Scheide-Münze, deren z auf einen Mariengroschen gehen.
Jose, ein Fisch; siehe Gäse.
Jospe, die halb geschlossene hohle Hand; siehe Gaspe.
E^ößchen, (daö) eine am Niederrheine und in Nieder«Sachsen übliche Scheidemünze, welche im Osnabrü«ckifthen si Pfennige, in Braunschweig 6 Pfennige,und im Cöllnischen, wo sie auch Iöstcher genanntwird, clevischen Stüver, iHAlbus, 24 Fettmänn-chen, oder 20 Häller, gilt.
Dotter-Blume, bey den neuem Schriftstellern desPflanzenreiches, eine Pflanze mit 5 Staubfaden und 1Staubwege, welche in Virginien einheimisch ist.Caresby hat dieses Pflanzengeschlecht, dem großenenglandischen Arzte Mead zu Ehren, Meadia, Linusaber mit einem unbestimmten Nahmen, welcher beymPlinius vorkommt, Dodecatheoi) genannt. Die blü-
^henden Stöcke sind eine wahre Zierde in den Gärten.
^octer-Geruch, Duftstrauch, eine Pflanze aus ebender Classe, welche in dem südlichen Afrika angetroffenwird, und einen überaus angenehmen Geruch hat,iHosma Linn.
Iv^er-Rraur, f. den folg. Artikel.
Wörter-Speise, Götterkraut, Traubenkraut, einePflanze mit halb getrennten Geschlechtern und ; Staub-faden, welche theils in Virginien und Canada, theilsüber auch in Toöcana und Cappadocien wild wächset.Die ganze Pflanze, insonderheit die Blatter haben ei-Uen angenehmen Geruch, deswegen sie auch von LinusA^bi^sia, Ambrosteukrauc, genannt worden, in-dem, nach der Fabellehre der Griechen und Römer,d>e Götterspeise von vorzüglich gutem Gerüche gewe-seyn soll. Von dieser Pflanze ist bereits im 1 Th.
(Kp* 626 — 629, gehandelt worden,otter-wein, siehe unter wein.
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