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welcher um das Land Hevila oder Chavila ging, gewe-sen sey, wo man Gold gefunden hätte; iB. Mos. 2,12. Nach dem historischen Zeugniß des Hrn. RitterMichaelis bestätigt es sich auch, daß ehedem daselbstwirklich berühmte Goldgruben und Goldfischereyen vor-handen gewesen sind. Nach dieser klaren Anzeige istsehr wahrscheinlich, daß die Menschen auf einemlehr einfachen natürlichen Wege, ohne besonderegöttliche Offenbahrung, Renncniffe von dem Da-sein der Metalle, und zwar von dem Golde amallerersten erlangt haben. Wie aber nun die Men-schen solche erlangte Kenntnisse erweitert haben, undwie viele Zeit darüber verstrichen sey, das sagt uns kei-Ne Geschichte genau. Es ist aber sehr wahrscheinlich,daß sie durch solche Veranlassung, indem sie die glän-zenden Goldkörner erblickt, auch die benachbarte Erdeder goldführenden Flüsse mit der Zeit untersucht ynddaselbst mehrere Spuhren von demselben hellglänzendenKörper auch in den Steinen entdeckt haben, wovon ih-nen der hellstrahlende Glanz und die Biegsamkeit, wel-che ihn von allen übrigen damahls noch erkannten Kör-pern vorzüglich unterschied, nicht unangenehm gewesenseyn mag. Genug, die h. Schrift lehrt uns ferner,
' daß der achte Mensch nach Adam, Tubalkain genannt,schon ein Mann gewesen sey, der alles zu hämmernversucht, und endlich ein Eisen - und Kupferschmied ge-worden sey (1B. Mos. 4, 22. nach der MichaeliöschenUebers.) In dieser Stelle findet man wirklich eine sehrNatürliche Beschreibung und deutliche Spuhr der stuf-fenweise geschehenen Erfindung der Metalle. Dieglänzenden Goldkörner der Flüsse in dasiger Gegend^uögen also wohl zuerst die Neugierde bey dem Tubakkainvege gemacht, und er an ihnen entdeckt haben, daß siedem Schlage eines andern harten Körpers nachgege«den und sich ausgedehnt haben, wodurch er vielleichtalsdann bewogen worden, auch aridere vorkommende