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Gold.
Lhr. Franz paullini Epistel vow chymischen und wacbl^de» Golde, si. in den wonach!. Umerred. M.ij. i 6 yi r 45 -+ 1 *'sgg.
JO. AD. RAYMANN 1 obs. de,dubia auri uvarum vegxrabibs eXI "stentia,' st. j„ den Epli. Nat. Cur. Cent. IX, obs. 45.
Eb. Destl fallacia auii uvarum vegerabilis ulrerius demonstfst*'st. in den Act. phys. med. Acad. N. C. Vol. VI, obs. 129.
PHIL. JAC. SACHS obs. de auro vegetabili, st, j» den Mifi.
Cur. A. 1670, obs. IZI.
De auro vegetabili, arboribus auriferis, palmite aureo, vitibus a u "reis & botris aureis, s. JO. ZAHN specula phys. math.
To. II. Norimb. 1696, f. S. 83. De auro vegetabili in for" 1 ®arboris, S- 84.
Die Zubereitung des also gewonnenen (Aobdes betreffend: so wird es, wenn es rein ist, (wie z. &Las oben gedachte Jungferngold, verschiedene Arte»von Goldkörnern, und die Goldgeschiebe,) entweder inden unförmlichen Stücken, Klumpen oder Körnernin denen es gefunden worden, ohne anderweitigenigung gelassen, und gleich zum fernern Gebrauche awgewendet; oder aber i) auf verschiedene Art aus seiner"Gesteine, Erze oder Erde, Letten und Sande gebrachtund zu gute gemachet.
Die erste Art besteht darin, daß man es, wennin einem Goldsteine, oder in einer reinen Erde, reine"Letten oder Sande befindlich ist, nach vorhergegangennem Pochen des Goldsteines, mit Quecksilber amalg"'miret; da man, nach Abrauchung des Quecksilbersdas reine Gold erhält. Wofern es aber in andern Erj'Arten, oder in einem mit andern Erzarten vermisch^Letten, oder dergleichen Erde, sitzt: so muß es vorhernach Beschaffenheit dieses Erzes, Lettens oder Sandesein oder etliche Mahl entweder mit Eifenfeilstaub, wen"es mit Schwefel gebunden, oder antimonalisch ist; ,mit Schwefel und Spießglas, wenn er mit E'fenbunden ist, geröstet, gar gemacht, gewaschen, und nnEssig oder Alaunwasser, wenn es nöthig ist, gekochet,und alsdenn erst mit Quecksilber amalgamiret werden-Dieses ist die Art, wie mau bey den peruvianifchen tin . f