Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Splitter, diese aber werden immer kleiner zermalmet,U Mehr große Steine über sie hin geschoben werden.Sind sie aber einmahl ein kleiner runder Sand gewor-, so kann dieser nicht in einem schnell laufendenDergwasser bleiben, sondern wird stets fortgeführt bisltt einen großen Fluß, welcher endlich einen so langsa-men Lauf gewinnt, daß er Winkel bekommt, worindas Wasser nur wenige Bewegung hat, folglich denkeinen Sand liegen lassen Muß, woraus sich hernachbas Gold waschen läßt.

Wer eine Probe hiervon Machen wollte,, dürste Unreine»Arten Bergkieselstein (so genannten Katzenfels), von jenen, wel-me man in Flüssen häufig findet, etwa»» doch wenigstens 1 Ct.'chwer, entweder durch Feuer oder andere zu einem Pul«ker zermalmen, und dieses alsdann waschen', oder durch Scheuvewasser prüfen: so würde er Gold finde«.

Ein Verzeichniß einiger Schriften von goldführenden Ströhwe»und Flüssen, oder dem Flußgoldc, habe meiner Uebersctzung vonLewis, a. ang. S. gjü—bcygrsüzl-

Außer diesen bisher angeführten Arten, das von°kr Natur erzeugte Gold zu bekommen, gibt es weiterkeine. Das vegetabilische, oder das att und itt den^einranken und weinstöcken, vornehmlich inin Ober-Ungarn, angeblich gefundene(wie man denn ehemahls auch dem PrinzN8M in Ungarn im Dessert goldgediegene Körner derWeintraube untergeschoben hatte,) ist nichts anders,ein aus dett Weintrauben geronnener goldgelberim Wasser schmilzt, mit Quecksilber sich"'cht amalgamiren läßt, und im Feuer wie ein Rauchverschkvindet.

Heiken bey den Metallen , s. Neue Anmcrk, über altely^pEiIe der Nanirl. -Th. Koreuh und L. >754, 8 Q. 7$, f-J * .EERS. HAIN obf de auro vegcrabili, vicihus Hungarise10 u ««. ss- lN den Misc. Nat. Cur. A. 1671; öbf. iij.

- UQ, HANNEMANNI obst’ de auro vegetabiii, (i

Ä. 1674 & iü?;.

MAi\jNtMAJNINl obli. de auro vegetabiii , st. in Th>.•wtholim AS, mcd. ¥ phifos.Uafn, Vol. III.

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Ehr.