Gold,
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schwarzen, t» eine rötblich traue«. Bey dem ersten und zwey-en Erhitzen gibt der Sand einen kleinen Geruch von sich, wel-ewiger Maßen dem Knoblauch-Gerüche beykvmmt; zueinem Zeichen des in ihm enthaltenen Arseniks- Bey dem Vnk-fcu Mahle ist der arseaikalische Geruch kaum zu spührcn; wirst^an aber in den Schmelznegel etwas Lala, oder eine andere^rgsttchen brennbare Materie, so wird selbiger stärker, als zu-Dieser sonderbare Umstand ist diesem Sande nicht eigen»>vüm!jch; denn es gibt verschiedene arsenikalische Vergärten,Welche wenig von ihrer» Arsenik in dem Feuer abgeben, bis ek»">as brennbare Materie dazu gesetzt wird. Der solchergestaltkalcinlrte Sand wird mit- dem Gewichte nach, zw- pinah! so vielKekürntcm Bley, und mit einer gleich schweren Quantität vonIchivarzem Flusse vermcvgtt, das Mengst! in eine» Schmclzkie»grlhan, und mit etwas Secsalz bedecket, welches vorherüber dem Feuer getrocknet worden, bis es zu knistern aufgehörtw- Hierauf wird der Schmchtiegel i» einen guten Ofen mitkincm Gebläse gebracht, stark gefeuert, und die Materie vonseit zu Zeit mit cincm eisernen Stäbe umgerühret. Das Feuer^Uß so lange verstärket werden, bis die Schlacke so dünn, wieFässer, stießt; welches man daran erkennt, wenn der Stab^ennahxchanz nahe heraus kommt, und nicht der geringste Knor«^n an dem Ende desselben kleben bleibt- Alsdenn läßt mandenSchmelzticgel kalt werden, und zerschlägt ihn, um das dar»' R enthaltene heraus zu bekommen. Zu obcrst befindet fich dasmweine Salz, in einem besondern Kuchen; hierunter eine glän«'^schwarze, dichte und glasartige Schlacke; und ganz unten^5 Klumpen Bley, welcher sich mit leichter Mühe von der^"starke ahsystdcrn läßt. Das in dem Sande enthaltene Goldsir* l'ch nunmebr in das Bley hinein begeben, und kann durch^reiben des Bleyes auf einer Capelle, oder einem Teste, ge>s«i t en ^bcn, wovon weiter unten sprechen werde. Es hält!, Sand auch Silber in sich, welches hier mit dem Golde. ^^Hschaftct ist, und, nach geschehenem Abtreiben mit Bley,rweder durch Scheide - oder Königswasser, nachdem man fin>oJ' .daß das eine oder andere Metall in dem Mengsel dieverhand hat, geschieden wird-
2 der schwarze Fluß (welcher aus i Theil Salpeter, undunn ? ^ Weinstein, welche man unter einander gemengt,n 1 ,WM bedeckten Gefäße zu einer schwarzen alkalischenAbrannt hat, besteht,) zu kostbar ist, als daß er zu be“wegen Quantitäten der Bergark gebrauchet werden könn»
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