Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Sold. Z25

^»Metall-Mischung obrnaus ficht; thriks aber auch, um dieptöfltgFcit der Schlacke, aach drrWirderhersteüung bcS Bleyes,tu unterhalten.

. V)enn Gold mit andern Metallen in ihren Erzen inrrner innigen Verbindung steht, muß das Erz auf eben die«-je dieselbe Gattung von Erze ohne Gold, behandelt wer«vrn. Gemeiniglich stießt das Gold mit dem Ägentlichen Me-Wfle des Erzes aus; und es kann hernach durch verschiedeneEcesse, nach Beschaffenheit des Metalles, davon geschiedenWerden. Die metallischen Körper, so wie sie aus ihren Erzenheraus gebracht find, enthalten gemeiniglich etwas Gold, wie«H>vh! jeito, tut Quantität, daß es sich der zur Absonderungvestelben erforderlichen Kosten lohnete. Zink, Arsenik undQuecksilber werden aus ihren Erze» vermittelst einer Art vonSublimation heraus gebracht; wenn daher die Erze derselben^»>d in sich halten, ist das Gold nicht in der abgesondertenuu'tallischea Substanz, sondern in der zurück bleibenden Mate«''k zu suchen. Es giebt auch einige andcreFälle, wo das Gold,uu statt das Metall bey seinem Schmelzen zu begleiten, fich in^ Schlacke absetzt.

. Es ist überhaupt zu bemerken, daß die Quantität des Gol-des in tyn Bergarten weit veränderlicher, als die Quantität an»herer Metalle in ihre» Minera, und der Ertrag einer Gold«^rube nicht sehr beträchtlich ist, weil sich dieses Metall in kei-ordentliche Adern ansetzt, oder gleichförmig durch eine abson«uerlichx Gattung von Erde oder Gestein vertheilt, sondern nurvurch verschiedene mineralische Körper gleichsam hin und her«erstreuet ist. Wenn es mit andern Metallen in ihren Minerns^'uigt ist, ist die Proportion desselben keincsweges beständig,sie gleich alsdenn weit weniger abwechselnd ist, als wenn esucy bloß fo Erden oder Steinen befindet.

p Die dritte Art besteht endlich darin, daß das injErde oder Sand steckende Gold, (es möge nund ^ornern, Flittern oder Geschieben befindlich seyn,)urch Seifen, d. i. Schlämmen und Waschen mit Was-£ r « (als in welchem das Gold, vermöge seiner Schwere," .xMnsten 0 ct xitmilNtM; da hingegen der Letten,s und^der.Sand sich wegschwemmen und ab«IpUMn laßt,) von seinen Erd - oder Sandtheilchen ge-würget wird, da denn, nachdem solches geschehm ist,X z