Gold.
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de vermischt sind. Ueberhaupt aber wird sowohl die-ses, als alles andere Gold, welches unter dem Geh^von 12 Karat ist, mit einem gemeinschaftlichen Nah-men geringhaltige» Gold, Fr. 0r das, genannt-Wenn endlich die Versetzung dermaßen stark ist, daßdas Gold nur den vierten Theil davon ausmacht: s öbehält die Vermischung die Farbe des überwiegendenMetalles, und ist entweder vom Silber ganz weiß, odervom Kupfer ganz röthlich; daher sie auch nicht län-ger den Nahmen von dem Golde, sondern von der Far-be des Silbers oder Kupfers trägt, und um der Ein-mischung des Goldes willen, goldhaltiges Silber,oder güldisches Silber, und goldhaltigeser, oder güldisches Rupfer, heißt; wobey jedochwieder zu merken ist, daß Einige schon das Gold, wel-ches unter 17 Karat ist, mit diesem Nahmen belegenwollen.
Was die proben anbelanget, aus denendie Güte des Goldes erkennen kann: so ist ein Ust'terschieb zu machen, ob i) das Gold »och in seinelNGesteine, Erze, Erde, Letten oder Sande steckt; oder2) ob es auSgefttzmolzen und umgearbeitet, oder 3) g e 'arbeitet ist. Denn in dem ersten Falle kann man er-fahren, ob das, was im Steine rc. gälb glänzet, Go^sey , entweder mir (Quecksilber, welches gemeiniglichan dem Golde, wenn es rein ist, fest sitzt, und solchesweiß färbet, oder auch mit Feuer; denn behält es iwFeuer seine gelbe Farbe, so ist es Gold. In dewzweyten Falle aber, wenn nähmlich das Gold zw^ausgeschmolzen, aber noch ungearbeitet ist, kann ü< sl "sich, außer den so eben angeführten beyden Proben niüQuecksilber und dem Feuer, von welchem letzter» da»Gold, wenn es nicht sonderlich rein ist, schwarz wird,auch noch der Probe mit dem Scheidewasser bedie-nen, da man einen Tropfen Scheidewasser auf das Gal»tröpfelt; denn wenn es davon schwarz oder grau wird.