388 Gold.
Die erste aus feinem Golde.
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Die fünfte Sorte von Probiernadeln, sind end»^diejenigen, wo die Vermischung mit dem Golde ^2 Theilen Silber und i Th. Kupfer besteht. Esunnökhig, daß ich den Gehalt einer jeden Nadel hieb^sehe. Die Tabelle von i Th. 'Silber und 2 Th.pfer, dient auch hierzu; indem man das Berhälttt'rnur umkehren, und nunmehr so viel Silber neh>^darf, als dort Kupfer angesetzt ist, und dagegen i 1 * 1 *so viel Kupfer, als dort Silber bemerkt steht.
Damit diese goldene Probiernadeln nicht so kostvafallen, pflegt man sie ganz kurz zu machen, und ojjkupferne Stifte anzukochen. Eö ist kein Zweifel,nicht ein Künstler, der nur ein wenig geschickt ist, fj^alle diese Sorten von Nadeln selbst machen kann. **..lein, er muß eine große Accurateste in der Reinigt'des Goldes, des Silbers, und des Kupfers, be»; cf !fAbwägen dieser Metalle, und in der genauen Beinesung einer jeden, zu einer besondern Nadel, bestinun^Metallmischung anwenden, damit keine mit berauschverwechselt werde. Ueberdieö ist eö unumgänglich t 10 'thig, daß die Metallmischung zu einer jeden Nadel, u".ter welche Kupfer kommt, so geschwinde als tiiöglw/zusammen geschmolzen werde. Denn wenn daslange im Feuer ist, so verbrennt etwas merklichesvou, wodurch die Nadeln unrichtig werden würden.Der Tiegel muß also schon vorher hell glühen, ehe ^