Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Gold.

SchmHtverk hinein kommen zu können, theils größer«,um bey flachen Stücken desto geschwinder fortzukon"men, gerieben. Das ganze Mengfel von Wasser, Leil«,Gold rc. wird bis zur Trockne eingekocht, die trockneMaterie in einem Schmelzkiegel geglühet, unr den Leil«herab zu brennen, und der Ueberrest mit Quecksilber,entweder in einem Mörser, oder, wenn die Quantitätgroß ist, in einer Mühle zerrieben. Man ka««auch etwas reinen Sand hinzu thun, welcher verursa*chet, daß das Gold leichter von dem Quecksilber ergrisifen werden kann.

Nützliche und bewährt befundene Mittel, da- ächte Gold vonKarnicfen und andern vergoldeten Holzwerke abjunehmen,Hrn. Ferd. B»schellt, aus Neapel, st. in Schrebero »ELameralschr.. >o Tb. Lrz. 176 «, gr. 8 . S. 2 ;, — ,; 6 . ,,

Memoire für la maniere de retirer Tor employe für les bois d° re>L la colle. par M. DE MONTAMY, st. im s Th derde Math. fcf de Phys. present, A i’Ac. R. d. Sc. d Paris, l?fS>S. S 6 f — 571-

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In nneigentlichem Verstände nennt manGold; 1) das in den Gold-und Silber-Fabrike«,bereits oben erwähnte, zu Draht gezogene, zu Lahn ^fchlagene, oder zu Faden gesponnene, übergoldete S"'ber, und die daraus verfertigte Arbeit. 2) Das a«leben diese Art von Messing oder Domback verfertigtso genannte lionische Gold. 3) Das nach Art de»echten Goldes zu zarten dünnen Blöttchen geschlagenMessing, oder das so genannte deutsche Gold, SW*rergold, Rnaftergold, Rnistergold, Laugold,Metallgold, Rauschgold; von welchen allen '««

Art. Messing gehandelt wird. 4) Den Firniß oderdie Farbe, womit die auf die Häute getragenen Silde^Blatter vergoldet werden. War man aber in 9leH'nungesachen darunter verstehe, wenn man von eintTonne Goldes redet, das zeigt der Art. Tont»»

Goldes. _

Golv,