468 Gold-Bad. Gold-Blume.
sterwerden, oder, wenn diese Profeffionisten in keinerZunft stehen, und nur eine bloße landesherrliche CEcession zu Treibung ihrer Profession nöthig haben, öeyErlangung des Bürgerrechtes, zugleich mit der Abstg"ung des Bürgereides.
Hrn H. A R. Berg ins neues polizcrr und Lam.
5 Band, 0. i-S, fgz.
Gold-Bad, siehe oben, S. Z45.
Gold7Barren, siehe oben, S. 335.
Gold-Bergwerk, siehe oben, S. 296, und Z02, fgö'
Gold-Beryll, ein Beryll, in dessen meergrünen Far^etwas gelbes eingemischt ist, und der von einigen Pden Chrysolithen gerechnet wird; siehe Th. IV,255.
Gold-Birn, siehe Th. V, S. 418.
Gold-Blatt, Goldblättchen, im gem. LebenSchaum, das zu einem Blatte oder dünnen 231 ^'chen geschlagene Gold; siehe Gold - Schläger.
Gold - Blech, das zu einem Bleche oder Blechlein (rschlagene Gold.
Gold-Blume. i. Eine Benennung verschiedcnrPflanzen, deren Blumen eine goldgelbe Farbe hab^Besonders der Caltha Lina. Dotterblume,Goldblume, siehe Th. IX, S. 450, fgg.; der ^lendula Linn. ; siehe Ringelblume; und desfsnrkemum l. von welchem letztem hier die Rede ist'2. Die Benennung eines chemischen Präparataus dem Golde; siehe oben, S. 364. m
Das Geschlecht derGoldblume, ebryssnrbemu ^
Unn. wird von Einigen auch Wucherblume gerinn" ,welcher Nahme aber nur einer Art, nähmlich demsanthcmum iegctum l. eigen ist. Sie gehört zU/zusammengesetzten Blumen. Der gemeinschast"^halbkugelförmige Kelch besteht aus dicht über einauliegenden Schuppen, welche nach innen zu immer 8ßer werden, und davon die innersten mir einem M