Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Gold-Blume.

10 St. der gel. Bcvtr, zu den Braunschw. Auz. v. I. 17^ 1Der IIÖ11. Großbrin. Lhurf. Lraunsch Lüneb. Landnschafcsgesellschafr Nachrichten rc. i Band, Zelle »769,iio, fgq. 509, fgq. und 2 Band, S. ?75, fS 9 - „ f.

Der schlestsche Landwirth, 1 Tl). Breßl. 1771, gr. 8- S- u \ t ,0. Fr Gmeline Abh. von den Arren des Unkrauts auf de» ^ckcrn in Schwaben re. Lübeck «779, 8- S. 115, fSS- w->6, fqq.

Hrn. v- MünchHausen Hausvater, z Th- S. 177, h( ,.

Nach Hrn. Wedekinv Meinung, im 8i St. ^^annov. gel. Anz. v. I. 1753, Col. 119;, Wwürde die Tullische neue Art, den Acker zu -estelleMsehr bequem seyn, dadurch zugleich die Wucherblumeauszurotten. Bey dieser Art, das Land zu baue",wird das Korn nicht, wie gewöhnlich, über den g^'zen Acker ausgestreuet, sondern vermittelst einer bestmdem Säemaschine, nach der Länge des Stück Landesin 2, 3 bis 4 Reihen, zwischen welchen allemahlunbcsäeter Streif von 4 bis 6 Zoll seyn muß,- auSl)^säet. Auf die besäeten Reihen (Beete) folgt ein lev>'ger Platz (Steg), welcher, nach Beschaffenheit ?eSaatkornes, 3, 4 bis ; Fuß breit seyn muß, und <} sl wfrey bleibt. Hierauf werden wieder einige Reihen,das erste Mahl gesäet, auch auf diese Weise so lanScontinuiret, bis der ganze Acker bestellt ist. (S>e?Th. l, S. 307, fgg.) Die Stege werdm zwischen &Saat und Aerndezeit mit einem leichten Pfluge ein>SMahl umgearbeitet, wodurch also zugleich dieses llmkraut verderbet würde; was aber zwischen dem jede"mahligen Umpflügen von diesem Unkraute hervor wuE'se, solches müßte, wenn es Knospen bekommen P sl ysorgfältig mit den Wurzeln heraus gerissen, wie aus?die Beete, wenn sich etwas von diesen Blumen dar>finden sollte, fleißig ausgegätet, und gleich darauf ?'Stege wieder umgepflüget, auch mit dieser Arbeit man die Aernde fortgefahren werden. Nach der Aerwkönnte das Land wieder umgearbeitet, und im folg"''den Jahre damit auf eben die Weife verfahren werde •Die Wucherblumen würden also niemahls j» Kraft