Gold-Blume.
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aus einander folgende Jahre mit Rocken bestellet werben. ^Einwendung läßt sich zwar hören; allein, eine kurze Uubequc».lichkeit, welche Nutzen bringt, istallezntcinemanhaltenden gle».Uebel vorzugeben. Man verkaufe den überflüssigen Rücket ukaufe dagegen Hafer, Gerste, Weitzrn und andere Feldfrüchte £ "so ist die Einwendung gehoben. ,
Sollte denn aber die Getreidewucherblume zu 8"nichts nützen? Vielleicht kann sie doch wenigstens 1^3und gestampft ;um viehfuccer gebraucht werL^'Nach dem Beriä)te der pakiser ^lemoires, v. I. i 7 2 .,geben die Blumen dem wollenen Zeuge, wenn siedemselben im Wasser, nebst ein wenig Alaun gek^Werden, eine schöne gelbe Farbe.
2. Die crerische Goldblume, spielenderengoldblume, Chrysanthemum crctieumChrysanthemum foliis matricarise C. B. Chrys. c ° r °*narium, foliis pinnatis ineisis, extrorsum latiorib u *Um. Die jährige, faserige Wurzel treibt 2, 3, bis 4Fuß hohe, mit vielen Äesten besetzte, Stängel.wechselöweise gestellten, saftigen, bläulichgrünenter sind gefiedert, mehr oder weniger eingeschnittk^und nach dem vorder» Ende zu breiter. Die BluM £stehen an den Enden der Aeste. Von Natur sind rganz gelb; in den Gärten sieht man die RandblünE"öftere weiß, wie denn auch die Blümchen der Sch^.sich vergrößern, eine platte Gestalt annehmen, U"alsdenn eine gefüllte Blume vorstellen. Es gefch^I,auch, daß die zungenförmigen Randblümchen sich M^öffnen, sondern trichterförmig bleiben, vergleiche»^Gärtner federkielblätterige Soldblume nennen.Pflanze wächst in Creta und Sicilien, ist aber in ufern Gärten gleichsam einheimisch geworden, indemsolche von den ausgefallenen Samen häufig vermeh^'Da aber diese Stöcke gemeiniglich nur kleinere MNicht gefüllte Blumen brmgen, der letzter» wegen avdie Pflanze in den Gärten gehalten wird, so pflegt"'den Samen auf ein Mistbeet zu säen, und die