Gold-Blume.
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Stattgel, welche mit gefiederten, eingekerbten, & cgemeinen Rainfarn ähnlichen Blättern, und anGipfel mit vielen, in einet Fläche stehenden Blu^ebesetzt sind. Da die untern Blumenstiele mit den obegleiche Höhe haben, stellen die Blumen einen ffo»' -Strauß oder irreguläre Dolde vor. Die Pfianze^Psich gut in die Garten verpfianzen, und durch dieB^zel vermehren. Sie blüht den Sommer über.
6. Die einblümige Goldblume, Johann'-'Blume, große Gänseblume, große MaßliebsRalbsauge, Ochsenauge, Rindoauge, Bellisior officin. Chrysanthemum Leucanthemum, r° camplexicaulibus oblongis, superne serratis,dentatis Linn. ist auf hohen, trockenen Feldwicsett, Hgeln und Triften sehr gemein, und blüht fast denzen Sommer über. Die faserige, kriechende, dauertWurzel treibt Stängel, welche ungefähr 1 Fußselten mit einigen Zweigen besetzt sind, und sich mit»er großen Blume endigen. Bey uns wird diePfi? |ze wenig geachtet. Das Kraut hat, einen fch^ch^pfefferartigeu Geschmack. Einige gebrauchenals einen Thee, oder kochen es in Fleischbrühe, »mAuswurf durch die Brust zu befördern. Man will , 1uen auch eine harntreibende Wirkung beylegen. * tbete rühmen solche als einWundmittel äußerlich aw ^legen. Sie gibt, besonders wenn sie noch jung,balsamisch und etwas scharf ist, Pferden und Kühen e 'angenehmes Futter. Auch die Schafe fressen die I»gen Blätter gern. Die Bienen sammeln aus 1 ,
Blümchen der Scheibe Stoff zum Wachst: , 1
7* Die spat blühende große Goldblum^
Chrysanthemum leroiinum, foliis lanceolatis. sup'- 1 "__serratis, vtrinque acumtnaris Lina. Die faserige, D 1 *ernde Wurzel breitet sich weit aukk Der starke uoberwarts ästige Stängel wird z bis ^Fuß hoch- ,lanzettförmigen, an beyden Enden spitzigen Blätter