GolS-BlmM.
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j^i v ordern Theile sägefortnig eingekerbt. Im Herbst»Monathe kommen viele große Blumen hervor. Ihr^arerland ist daö nördliche Amerika. Weil die Stöcke>päk und lange blühen, keine Wartung erfordern, undbui'ch die Wurzel leicht vermehret werden formen, ün«Erhält man solche in dett Gärten im freyen Lände.Seifen Samen erhält Man selten. Aus ihrer Blumen»Scheibe sammeln die Bienen etwas zürn Wachs.
8. Die kleinblumige, geruchlose Goldblume,geruchlose Hundskamille , Chsmaemelum inodo-Cotula non koencia; Chrysanthemum inodo-
, foliis pinnatis muhifidis, cäule ramoso diffus«?f lu »- Die Kelchschuppen haben, wie bey andern Ar-Een dieses Geschlechtes, einen vertrockneten Rand. Dieihrige Pflanze wächst häufig auf den Aeckern, auch an^'gebaueten Orten. Die Stängel sind mit weit a«S-bebreiteken Aesten besetze
9^ Die immergrünende staubige Goldblume,'dänischer Bertram unechte Bertramwurzel,J - ei 'camhemum canariense ; Chrysanthemum frtnes-^ ens , fruticolum, fohis carnphs linearibus pinnatis^'Hatis apice trifidis. Sie ist auf deü canarischen In»J e ' u M Häufe. Ihr Stüngel ist fast 2 Schuh hoch.Und theile sich in viele Zieste» Ihre Blatter sind he*« und tragen in ihren Winkeln einzele BlumenM nackten StieleNj Matt kann sie durch die Zweigel^tpfiauzen, welche leicht wurzeln, und welche Man
^'Uein der Sommermonathe abschneidet/ Und ein-!-.t, und, wenn sie gute Wurzeln haben / einzeln, inblonderen Töpfen in den Schatten, und bis in denher bitten bedeckten Ort setzt, und oft begießk,äff'”. über in das Gewächshaus bringt, und ihnen^ifi 8 dussek, und bey gelinder Witterung frische
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Gold.