514 Gold-Fisch.
-ere roth gefleckt. Beyde Arten sind überaus lebhasiund munter; sie spielen gern auf der Oberfläche deWassers, sind aber auch so zärtlich, daß die geringlyWirkung der Luft, ja selbst das Erschüttern desßes, eine große Menge von ihnen tödtet. Die in T"'chen gehalten werden, sind von verschiedener ’Manche übertreffen die größten Gründlinge an Gröw'Man lehret sie, mit der Nase an die Oberfläche & eWassers kommen, wenn sie derjenige, der sie füttef,mit einer Klapper rufet. Nach allen Nachrichten >>das beste Mittel sie zu erhalten, daß man ihneni ^Winter nichts zu fressen gibt. Das ist gewiß, daß rin Peking, die z oder 4 Monath über, da daster recht kalt bleibt, nicht gefüttert werden.von sie unter dem Eise leben, ist schwer zu sagen, we"sie nicht in den Kräutern auf dem Boden desWürmcheu finden, oder die Wurzeln selbst vomser erweichet, und ihnen zur Nahrung dienlich werde'Oft nimmt man sie, damit sie nicht einfrieren, in °Häuser, und verwahret sie in Zimmern den gaN)Winter über, da man sie denn ohne einige Nahen ^in ein porzellanen Gefäß thut. Gegen den Krühn^setzt man sie wieder in die Becken. Die vörnehnisiHerren ergeßen sich daran, sie eigenhändig zuund die Zeit, mit Beobachtung ihres SpielensWasser, zuzubringen.
Diese Fische, oder wenigstens die artigste« sihnen, fängt man in einem Teiche in der Landfih^,Che - kyang , unweit der Stadt Chang - wha - hye n >dem Bezirke von Hon - chew fn, am Fuße des 2^9Tfyen-king; da aber der See klein ist, sokottN^vermuthlich nicht alle goldene Fische aus demselben, vman in China sieht, besonders die in chuaug-ro»8 nFo-kyen, wo diese Art leicht fortzupflanzen ist.
Nach dem Berichte des le Comre, sind dieseWk^gemeiniglich einen Finger lang, proportionirlich