Gold-Machen. 547
tn die Schanze schlagen : so muß ich erstaunen,
^ l^hen, rvre viel Macht der Wunsch, reich zu werden,ub-r hj^ der Menschen besitze. Denn, gesetzt
^ch, daß es Fälle gäbe, wo man unwidersprechüchkönnre, daß mjtklich ein schlechteres Metall inV 0 ^ verwandelt worden wäre, da doch noch kein ein«jkger bekannt ist, der diesen Chrracrer an sich hatte: soNützte je' Lost' die zweyte obige Frage, welche mir nochJw beantworten übrig ist, schlechterdings verneinen.* v Tc F'oqe bestand darin: ob man den Verftcher-s hast wirklich Gold gemacht worden sey, mirviel Heysall geben könne, daß man esn'bst wage,, cürfc , auf diese Entdeckung zu arbei-^ ) »ifb. allen, die sich hierzu entschließen wol--
e ->, zu bedenken, daß eö uns bis auf den heutigen Tagön hinlänglicher Einsicht in das Wesen, in die Misch«^3 und in die Bestandtheile der natürlichen Körper,T e t*le, als daß man mit der geringsten Wahrscheinlich«sollte hoffen können, durch Ueberlegung, Fleiß und^chdenken, auf den rechten Weg zu gerathen. Sol-^"siestalr ist es unwidersprechlich, daß. wofern ja je-»Nahls ein Mensch dieses Gehrimmß besessen haben soll«ke , er die Erfindung desselben mehr dem Zufalle, alsniner Wissenschaft, zu danken gehabt haben müsse.7 sa nun aber keiner von all^n Alchemisten dieses Gehenn-mß verrathen hat, oder wenn ja davon geschrieben wor«kn,die Nachrichten so dunkel sind, baß man fie schlech.ktvingg für unbrauchbar halten muß r so bleibt es alle--^hl nur ein bloßer Zufall, wenn noch in Zukunft je«eben diese glückliche Entdeckung machen sollte.
. v , le sich nun aber wohl ein mit Ueberlegung han«^"der Mann entschließen sein Vermögen auf solchek,l fluche zu wenden, wovon er vorher sieht, daß er sievst auf ein Gerakhewohl, und ohne einen vernünsti«oÜn « oder jenem Verfahren zu Haberz,
muffe? In eine Lotterie zu setzen, worin nur