Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Gold-Machen.

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^«gelassen haben, so arm werden, daß sie nicht mehr"u Stande sind, den Hungerleidenden Goldmacher zu^gnügen.

Ehe ich diese Abhandlung von der künstlichen Ver-handlung der geringern Metalle in Silber oder Gold,Welche ich für möglich halte, beschließe, will ich nochewige Anmerkungen hinzu fügen: i) Man wird sichmcht sehr irren, wenn, man diejenigen für unwis->ende und einfältige Menschen ansieht, welche den^eößten Eifer in der Alchymie bloß zu dem Ende^"wenden, damit sie Gold machen lernen mögen,solche §eute arbeiten mehrentheils entweder auf einlindes Gerathewohl, ohne von den Metallen und derihrer Verwandlung einen vernünftigen Begriff znd^ben; oder sie erwählen sich Führer, welche die »er«Wtmee Lust zum Betrüge zu Proceßschreibern macht.

Fällen ist es, wie ich schon gesagt habe,Wahrscheinlicher, daß man in einer Lotterie von hun«tausend Losen, den einzigen darin befindlichen &(•hwst erhalte, als daß man auf solche Weise zum Gold-macher werden sollte. 2) Es sind größtentheils un-^ichtjge Vorstellungen, welche man sich von demReichthum machet, der durch den Ge-^kauch heg Steines der weisen erlangt werdenala"^' Äch halte nichts für weniger wahrscheinlich,d dieses. Wer die Beschwerlichkeit und die unge-

torh- r stn ® e ® ouec / s° auch auf dem richtigsten Wege» vlesem Endzwecke verstreichen muß, nur einigerIM* in ^^krachtung zieht, der wird mir gewiß bey-ben ^ Indessen kann man doch so viel gern zuge«Zu ' u **' c wahren Adepten einigen Gewinst dadurchxL^hhalten im Stande sind. Das Beyspiel des be-bim-^ Dippel's gibt zu dieser letztem Muthmaßungoh^glrchen Anlaß, g) ES ist eine unnörhigedew c» durch dieBekanntmachung dieser RunstStaare ein großes verderben zuwachsen werde.

Mm z Denn,