Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
Seite
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Gold-Schlager.

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Absicht bestreicht man, vermittelst eine« Schwämme«,der)de Seiten der Blatter des Plans mir weißem Land-fein, legt jedes Blatt der Hautform zwischen dieBlatter des Plans, und läßt sie 4 Minuten darin lie-fen. Hierdurch erhält diese Form wieder Stärke.

DU jeder Hautform werden £ Quark Wem genommen.

.. 6 . Der Marmorstein, worauf der Goldschlager? ,e Metalle in den Formen schlägt, ist etwann 24 Fuß?^ch, und muß eben so tief in der Erde, in den Die-len hex Grube eingegraben, und itp Grunde wohl be-lelrigk, oder dauerhaft unterpflastert seyn; (daher mußWerkstätte der Goldschläger in dem untersten Stock-ferke eines Gebäudes, und dem Erdboden so nahe,wy es sich jmmer thun läßt, angelegt werden;) er ist^gefähr i{- Fuß lang, 1 Fuß breit, und außerdemMt einer hölzernen Umfassung, diese aber mit einem ek-3 Zoll hohen Rande umgeben, um hen fliegen-Abgang, welcher sich von den-Enden der Ghldblät-unter den Hammerschlägen losreißt, aufzuhalten.mf der Seite aber, wo der Arbeiter beym Schlagenist kein Rand, weil ihn hier derselbe nur hindern^urde; an start des, Randes ist hier ein Leder, welchestl ^Oldschlager bey der Arbeit wie ein Schurzfell voruimmk. Fig. 1041 stellt den bloßen Marmorwf c ‘ 1041 b ) ist!die Oberflache des Marmors,J? ^er Arbeiter schlagt, mit der Umfassung, a, derj ^T^vr, b, die Umfassung, c, der. Rand, VornRande, bey d, ist ein Eipschnitt, woran man dasoUtteral der Formen abzieht. Um den Marmor istPapier geklebt, damit er sich mit der Umfassung verei-2 2>‘ . obern Fläche ragt der Marmor beynahe

-Loll über der Umfassung hervor, weil ihn sonst der^mmkr Nlcht ficher treffen würde. Je glatter der^ ^esto besser werden die pergamentnen Fut«a f itt denen die Hautform mit dem Golde steckt,» ictzonet. Auf eitlem gerade geschnittenen Feldsteine

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