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Gold-Schläger.
erhitzt sich die Form starker, und das Pergament derFutterale zerreißt von den Schlagen viel eher, weil einsolcher Feldstein gemeiniglich voll Grübchen ist. D>^in ihren Futteralen steckende Form liegt dabey frey slü tdem Marmor; man erhalt sie bloß mit der Hand awdem Steine in ihrer Lage, und dreht sie damit nachallen Seiten, wenn indessen die rechte oder linke Handmit dem Hammer auf die Form schlägt.
7, Der Goldschlagerhammer, der Ftzrm-- ^Schlag - Harnmer genannt, gr, Pifre, Fig. 104/'womit das Gold in der Form nach und nach zutern, auf vorgedachtem Marmorsteine geschlagen wird,wiegt 16, iß bis 20 Pfund, und hat eine doppelteche Bahn; doch ist nur die eine zum Schlagen Vck'stählt und geglättet, und die andere dient bloßHammer ein Gewicht zu geben.
8. Die Werkzange, Zig. 1243, besteht ausdünnen Hölzern oder Schenkeln, wie sie der GoldsiMger nennt, von Pfaffenbaum. (Spindelbaum»)
Man bringt mit dieser Zange die feinern Blatter Eeiner Form in die andere, oder auf das Küssen.
eine Schenkel ist vorn spitzig, um die Metallblättermit zu zerreißen.
9. Eine viereckige Schachtel von Eisenblech, ei»''
ge Zoll ins Gevierte, worin die Metallplatten zule?geglühet werden. ,,
10, Die Spannzange, Fig. IO44, hat v>r>Aehnlichkeit mit einem Brenneisen. Man haltMit die Blätter der Formen zusammen, wenn mfl 11 vaufblättern und die Metallblätter aus einer Forö > l \die andere oder auf das Küssen bringen will. »>
die breiten Backen der Zange, welche die Formb, ein kleiner Bock oder Träger, worauf sie bey 7^.Gebrauche ruhet. Die Arme der Zange stecken in *nein durchlöcherten Essen c. um die Zange nachDicke der Form zu spannen. ^