Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Gold-Schlager

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diese Benennung von seiner hohen Farbe, die es durch einenMatz von Kupfer erhält. Es wird wie das vorige geschlagen.Das Buch hat 6 vierzvllige Blätter. 4) Mittel hslb ge,Klagen, ist etwas weniger mitK-wscr versetzt, als das vorige.Das Buch hat 12 Blätter, zu gL Z im Quadrat. Lieg letz«»rn Sorten haben einerley Preis. 5) Brettgold, wird ausDukatengold, wie die erste Art, geschlagen. Das Buch hält2? Blätter, m 3 Z. im Quadrat. 6) Franzgold. 7) <?a.°rrkengold, für die Gold- und Silber-Fabrik; und 8) Zwisch-

Von der starken AlkSdebnuna. zu welcher sich das

vn>u> vurcy oas ctzlagen vringen lüpr, ^»eye ovcn.

S. 277, f.

Die Silberblatter werden auf eben die Art, wiedas Gold, bearbeitet, außer daß sie nicht in der drittenPergament- oderDünnquetfchform geschlagen werden,^il sie sich nicht so stark, wie Gold, strecken lassen. ESMUß gleichfalls dazu das fe'inste Capellensilber genom-men, und zu einem Zahn gegossen werden. Durch dasSchmieden verlängert sich ein Silberzahn, 18 Lothschwer, 1 \ Eile, auf dem Streckwerke aber 8 Klafter.Der Goldschlägec verfertigt dre») Arten Silberblatter,meiche nach ihrer Dicke und Größe also auf einander1) Schwercfegersüber, ist das stärkste.Man verkauft es in weißen Büchern. Ein Buch halt25 Blatter, und gilt 5 Groscheu. Es werden damitMetalle im Feuer versilbert. 2) Das ordinäre Sil-1 cr / ist schon an sich dünner, und gehört für die Mäh.'er. Diese Blatter werden in ein rothes Buch gelegt,Meil sie dünn aenua sind, mit dem ordinären Dcwiec

»">">nmen zu kleben. Ein iüuch hat 25 dreyzolligeglatter, und wird für i-| bist 2 Gr. verkauft. 3) RlernP'Jbct*. Das Buch enhalt 2; zweyzollige Blätter,M'd gilt 1 Groschen. "

, Endlich verfertigt der Goldfchläger auch kleine sil-^erne Platten für die Gürtler, woraus Knopfe gemachterden. Er schmiedet das Silber, verlängert es auf

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