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Sold-Schläger.
tem Streckn) etke, treibt es mit der Pinne des Hab'mer» breit, und schlägt es mit der Bahn glatt.denn wird es auf einer bleyernen Platte mit eineStämpel zu kleinen viereckigen oder runden Plattsvon i Zoll im Durchschnitt, geschlagen. AnderthEDuhend solcher Platten zu den Officierknöpfen wiege"i Loch.
In Ansehung des Silbers ist es eben so nothwedig nicht, die Goldschläger anzuhalten, sich mit ihre"benöthigten Silber außerhalb Landes zu versehen; rdoch muß ihnen das Einschmelzen der feinen Silbe^Münzen so wenig erlaubt seyn, wie den Goldschw'den, und andern Gold - und Silberarbeitern, indesie sich hinlänglich versehen können, wenn ihnen ®Einkauf des ausgebrannten Fadensilbers gestattet wüwelches, wenn sie es mit einem Fluß aus der HallSalpeter und Pottasche zusammen schmelzen, eben?rechte Feine erhält, die sie zu ihrer Arbeit nöthig ha^ 'Auf die Mark Silber muß aber i Loth Salpeter ti"i Loth wohl getrocknete Pottasche, zart unter eina>wgerieben, angewendet, und dieser Fluß mit demFadeSilber durchgängig vermenget werden.
Die Abgänge oder Abschnittlinge (Krähe) von "lerkey Blättern, nennt derGoldschlägec die Schaw»^vom Zusammenschaben oder Fegen. Alle Scha^'.,wird in der Faust zu einem Balle zusammenaufgehoben, und zu gute gemacht; doch bringt ein g .ßer Haufen kaum so viel Gold ein, als ein einziger^'Strich beym Goldarbeiter. Die Art, wie die GoSchläger das echte rNuschelgold und Muschelsil^von den abfallenden Stückchen des geschlagenen Go> ,oder Silbers verfertigen, habe bereits oben, S. 3^'''beschrieben.
Der unechte Goldfthläger oder so gananDonrbackschläger schlägt aus unechten Metallenjenigen Blätter, welche ebenfalls Gold- und