Gold-Schlager.
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Blätter, oder Blattgold und Blattsil-ber, genanntwerden, sonst aber den Nahmen Gold - und Silber-schaum führen. Er schlägt eine Mischung von Ku-pfer und Zink in eben solchen Pergament - und Haut-8 vnnen, die der Eoldfchlager nicht mehr gebrauchenkann. Weisst dombackene Blatter werden aus engli-schem Zinn und Zink geschlagen. Ein Pfund von die-sein Metall gibt über ^ovoBlätter, die man nicht ein-lhahl mit dem Karren zu beschneiden sich die Mühenimmt, da ein solches weißes Buch, welches 21 Blat-ter enthalt, nur 6 Pfennige gilt. Uebrigenö ist ihreArbeit, was das Schmelzen, Zahngießen, Ziehen undschlagen betrifft, wie die oben beschriebene in derWerkstatte der Goldschlager. Weil ihre Handgriffeübereinstimmen, so trifft es sich zuweilen, daß die Ge-sellen der unechten Goldschlager bey denen, welche edleMetalle strecken, arbeiten.
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Hrn. Pros. Halle wcrtstace rc i Band, S. 161, fgg.
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Dae geschlagene echte Gold wird von ungemein vie-"U Künstlern, Profeffionö- und Handwerksgenoffen,E' von den Golddrahtjiehern, den Buchbindern zuVergoldung der Bücher, Futterale rc. von den Leder-Bergoldern, von den Goldpapiermachern zu Verfertig-pug des oben beschriebenen Goldpapieres, von den"Buchdruckern zum Druck mit goldenen Buchstaben,on den Glasern zu Vergoldung des Fensterbleyes, vonven Apothekern zu Vergoldung der Pillen, und Ein-'Ufchung unter verschiedene Pulver, Essenzen und a'o-Lkjogene Wasser; von den Destillateurs unter einigellebrqnnte Wasser, von den Schwertfegern, Waffen-O 0 2 Schmie-