Gondel. Gork.
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fofcfem ttjebet Mahlerey und Bildhauerkunst, nochVer-flos&unß gespahret.
° n H oder Gondelraste, heißt auch ein länglichesund schmales Trinkgeschirr ohne Fuß und Henkel, undWie eine venetianische Gondel gestaltek.
Gonorrhoe, siehe rh. XIV, S. 752.
^ovsesiieder, siehe Gchwalkenbeerstrauch.
Koch, Dünger, ein veraltetes Wort; siehe Ga-ue 2 . Garstig und Körnung.
^^rao, ein rother seidener Zeug, sowohl ponceau, alöcarmesinfarbig, der in China gemacht wird.e stehe Gurgel. Rehle.
0r £ e res, siehe Rriechr
'p'-gerem, siehe Roller.
Kehlhobel, siehe unter Hobel.
^rorgo^Me, eine Art Leinwand, welche zu HamburgUnd in Holland verfertiget wird, und von unterschiede-Uer Breite und Güte ist. Sie geht stark nach den ca-Uarischxn Inseln.
v»0rk (*) [t>er], die weiche schwammige Rinde des Pan.toffelholzbaumes, (^«rcus Suber Linn., der daher auchleibst der Gorkbaum genannt wird. Daher derEorkstöpfel, ein Stöpsel von Gork, der zuweilenuuch nur schlechthin Gork genannt wird; der Gork-bieher, ein häusliches Werkzeug, Gorkstöpsel ausBouteillen und Flaschen zu ziehen; die Gorksohle,Schuhsohlen von Gork; der Gorkmacher, derdöpstl und andere Dinge aus Gork schneidet. Vonallem diesen wird im Art. pcmcoffelholzbaum einwehreres vorkommen.
chrl (der), aus dem Lat. Loräuls, Lboräuls, eine Arteines rund gedreheten starken Fadens, dessen man sich
l') Im gem. Lebn, Rork, im C„gl. Cork, im Holl. Korck, ,'m5?an. Lsrkc, im Span. Corcho, welche insgesammt aus dem Lat.r.vrccx, die Rinde, Tr.Lcvr«, 2tkl. CMKcia, verderbt sind.