Grab-Eisen. Grab-Mahl. 597
storbenkr begraben liegt, besonders so fern er von außendurch eine Erhöhung, oder auf andere Art kenntlichUnter den Gräbern herumgehen. Aus demTrabe auferstehen. Ei» prächtiges Grab. SieheGbube und Gruft.
Ein Mehreres von den Gräbern, und insonderheitderen Schädlichkeit in Kirchen, und auf Kirchhöfen,wird im Art. Leiche vorkommen.
3. Figürlich, 1 ) Der Tod, der Zustand deö To-des. Eiiiem bis in das Grab getreu, ergeben ver-bleiben. Befonders in der höher» Schreibart. 2 )Das Ende, der Untergang, in einigen Fällen in deredlen Schreibart. Die Vertraulichkeit ist das Grabder Girren und der Freundschaft.
'-drab - Eisen, siehe Grab - Scheit und Grab-stichel, '
Uvb '-^ugcl, ein Hügel, so fern er über ein Grab er-achtet, oder das Zeichen eines Grabes ist, dergleichen.Hügel noch hin und wieder aus den Zeiten vor Ein.Führung des Christenthumes angetroffen, und im gem.^eben Hühnenberren, ^ühnengräher, Riesen-- Jetten genanyt werden. Siehe diese Wörter.^tab-Araut, in einigen Gegenden der wermurh,weil er gern auf den Gräbern wächset.
- Lampen, (ewige,) der Alcen : siehe unterLampe.
^b-N7ahl, §. Lenotaphium, Kpirapliium, ^-konu-wemum, Fr. lombrsu, ein Mahl, d. i. Kennzei-J ei * eines Grabes. In engerer und gewöhnlichereredeutung, ein Merk der Baukunst, welches zumlndeukcn eines Verstorbenen auf deffen Grabe, und« weilen in weiterer Bedeutung auch an andern Orten"richtet wird.
0 Ein Grabmahl, welches zum Andenken der Ver.Vorbeyen auf den Gottesackern oder in den Kirchen"lgerichtek wird, besteht entweder nur in einem Auf.
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