Grab-Tuch. Graben.
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^^ab - Tuch, die Bekleidung, womit man ehedem diepichen zu umwickeln pflegte; ein jetzt mit der Sachembsi veraltetes Wort, welches noch Joh. 11,44. vor«kommt.
xjn Faul - oder Ruhebett; stTH.IV, S.Z28.^k'abbeln, so nur in den niedrigen Sprecharten übliä),Und das Frequentativum von greifen ist, oft hin undErgreifen, oft begreifen, Niederf. grabbeln, Engl.grabble. Siehe Rriebelti.rabe-Aelle, Garcenkelle, eine Kelle, dergleichen^ Mäurer zu gebrauchen pflegen, nur daß diese zumgebrauch im Garten etwas schmäler, länglicher, undfprhiger, und zugleich nicht zu schwach gemachet wer-den muß, ist ein nöthigesJnstrument, in kleinenBee«kku etwas behutsam damit umzustechen, allerhand klei-Ue Pflanzen und Zwiebeln auszugraben, aufzuziehende^ohlpflanzen, damit ihre Wurzel nicht abreiße, aus«Zuheben, ungleichen die Blumentöpfe damit umzurüh-ren,- ein Hand -Späcchm. Fig. io;6.
Eine andere Art von Gartner-Kelle, die wie einBohrer gestaltet ist, st im Art. Lelle.
^dabe-Land, ein Stück Landes, welches umgegrabenWorden, oder umgegraben werden soll, zum Unterschie-de desjenigen Landes, welches gepflüget wird.vabcn (der), S.'Fofia, Fr. Folie, eine in die Erde ge-habene Oeffnung von beträchtlicher Länge, mehrcn--eiis in der Absicht, einen Ort, eine Stadt, ein Stückockd, zur Vertheidigung gegen Anfälle einzufassen, be-londers auch, so fern solche Oeffnung zurAbleitung oder»um Aufenthalte des Wassers bestimmt ist, sie sey übn*9 en $ tief und breit, oder nicht; ob man gleich Gräben^" beträchtlicher Weite und Tiefe Lanäle nennetvi. <h. VII, S. 567). Einen Graden machen, zir-auswerfen, im Nieders. einen Graden schießen,rrockner Graben, im Gegensirße eines Wasser-badens. Einen Graden um eine Stadt,führen,