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Grap-Bogen.
Deutschen Grad nur allein üblich, dagegen dieDeutschen ihr Staffel weit häufiger anwenden.
Die Jäger verstehen unter Grad den Ort,welchen ein Vogel während seines Aufsteigens den K^wendet; und wenn er einen neuen Flug nimmt, rnennt man solches den andern oder dritten Grad/er sich aus dem Gesichte verliert.
Bey den Canevaßmachern, heißt Grad, dieRich^ung der Kettenfäden. ,
Grad-Bogen, ein in Grade, d. i. z6o Theile ein^Zirkels eingetheilter Bogen. Dergleichen ist derGrss^Bogen/ vermittelst dessen die Seeleute die Polho?messen, und welcher auch der Jacobsstab genanl>wird; imgleichen der Gradbogen oder der körpek'"che Halbzirkel der Markscheider, die Grade der 9^'ung der Sohle zu finden, ,
Dieser Gradbogen der Markscheider istArt der Länger oder Wasser - wage, welche V*®men man ihm auch oft selbst gibt. Fig.
Er besteht aus einem halben Zirkel, dessen Halbmesser»gesähr 5 gemeine Zoll hat. Er ist, wie der Transporteur180 Grad getheilt, hoch so, daß man aus der Mitte von oauf 90 Grad Met, und jeder Grad in 4 oder z Theile «ttv ^ist, deren einer baun I? oder 20 Minuten ausmacht. Eraus dünnem Messingblech gemacht, welches stderhart ö f ‘9 c ,gen, und nur l Zoll breit ist. Oben an dem gerade d!»o.»henden Lineal sind zwey Haken, s und b, wovon der eine®und der andere rückwärts gebogen ist, damit der GradhW j,wenn er gngebänqt wird, auf beyden Seiten gleich, undner feigern Fläche hange. Sie sind mit ihren End/" L|tDurchmesser des halben Zirkels parallel, und durch sie ,der Gradbogen an dir Kette oder Schnur gehängtOben sind diese Haken mir Einschnitten »ersehen, Da»*"dadurch eine Nadel an die Schnur stecken könne, wenn msteigt oder fällt, und der Gradbogen rutschet- Aus demtelpunctt des Zirkels e hängt ein kleines messingenes Ge" ,(Loth) herunter, welches an einen zarten seidenen, an ei t weich gesottenes Pferdchaar gehängt ist, und die««‘ j,abschneidet, wellt! der Gradbogen an einer steigende» n p<«