Gränze.
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im Plural am häufigsten ist; die Schranken,sind in der Naturlehre und Geometrie die Grän-zen einer Figur oder eines Rörpers diejenigen Pun-kte, wo sie aufhören. Gdtt hat dem Meere Grän-zen gefetzt, welche es nicht überschreiten kann. Auchsigurlich, der Grad, bis zu welchem sich eine Verän-derung erstrecket oder erstrecken soll. Ein EhrgeiyGränzen. Die Gränzen seiner Gewalt über-schreiten. Seinen Begierden Gränzen seyen.
2. In engerer Bedeutung, das Ende eines Gebie-tes, dasjenige, wo ein Gebieth aufhört, i. Eigent-"ch- So weit geht die Gränze meines Dauses,meines Feldes. Das ist die Gränze des Dorfes,^ie Gränze eines Landes. Jemanden über dieGränze oder über die Gränzen bringen. Die Grän-ze oder die Gränzen bezeichnen, bemerken. DieGränzen beziehe», d. j. feyerlich besichtigen. 2) Fi-gürlich. (a) Ein sichtbares Zeichen der Gränze, einLeichen, wodurch Landschaften und liegende Gründemm einander abgesondert worden, sie mögen nun na-tursjchx oder künstliche seyn. Der Rhein war ehc-die Gränzevon Deutschland gegen Abend, oderdiente Deutschland zuv Gränze, machte die Gränzevon Deutschland. Gränzen seyen, Gränzsteine ederÄnliche Zeichen. Die Gränzen verrücken. DieGränzen erweitern, diese Zeichen weiter hinaus se-Hen. (b) Das innerhalb der Gränzen gelegene Land,^ Plural, nach dem Muster des Latein. Fines, einegrößtentheils veraltete Bedeutung. Und sie, sa" e ‘ ,1? ^öne Dir» in «Um Gränzen Israel,-c lf 2 * Der Ort, wo sich zwey Gränzen oderlhren Gränzen eingeschlossene Bezirke scheiden,Ad die Gränz- oder Markscheide, Gränz - oder^«larkscheidung, genannt.
Daher gränzen, mit den Gränzen an etwas sto-uM oder reichen. Caji Acker gränzet an Tullii Wie-st,