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Gränze.
nigltch als Kragstein« gebildet werde«; oder a« die Wändeden Grotten, m welchem Falle sie auch als Sirenen grolltewerden. Ein solches Gränzbild, welches, an statt der ©®yde, sich in einen Fischschwanz endigt, nennen die FranM"l'erme marin. Ei« doppeltes Gränzbild, 1?erm« «lovv 'ist, aus dessen Scheide zwey halbe Körper, vd.er zwey mitRücken zusammen lausende Bruststücke, hervor gehen.findet f'i gar einige mit vier Köpfen.
Diese Gränzsteine nun, welche bey den altenmern üblich waren, haben auch hernach die römEdeutsche und kaiserlichen, wie auch verschiedeneund Land-Rechte beybehalten, und vieles deSweEverordnet, welches als eine beständige Gewohnt"beybehalten wurde.
Die Gränz. oder Marksteine werden, nach $ r ?Stellung, in zwey Gattungen eingetheilt. Diest",gen, welche man zu Anfange oder am Ende der (3^°*zen, oder auch in einen Winkel und eine Ecke, ^verschiedene Gränzen zusammen kommen, setzt, ^durch welche man erkennt, wohin die LandeSgraN^"gehen, werden Haupr- oder Eck- in einigen Gegch,den auch Ort-Steine, die andern aber, welcheskleiner, und gemeiniglich nur unbehauene Feldstl'"sind, und zwischen den Eck oder HauptsteinenLäufer oder Läufer genannt.
An jedem Granzsteine wird dessen oberster
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der Ropf; der dickere Theil aber, welcher in ® «Boden kommt, der §uß; der untere Theil, wo^er ruhet, das Gcsaß; das übrige, die Seiten,'Grube endlich selbst, worein er gelassen wird, da< ^
ger genannt.
Was die innere Beschaffenheit der Granzstk^betrifft, so muß man nur solche Bruchsteine dazu wmen, welche fest sind, Luft, Wetter und Laushalten können, und einen grobkiefigenhaben.
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