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Gränze.
sehen, und nicht sogleich finden kann; und wo ^leichter Sand ist, welchen der Wind forttreibt, daseivlwerden auch Granzsteine vom Sande öfters verwehund unkenntbar gemacht. Daher können Steint ^Granen nur allein, wo der Boden hart, derb N»vgrundtest ,st, gebraucht werden. Wo hingegen ^Boden sandig ist, sind Säulen von Eichen- oderfern-Kernholz zu Gränzzeichen am besten zu gebra^chen. Solche <ö»ränz - oder Mahlsäulen dauernfeuchten Boden wohl 50 Jahre. Das Sehen fol4?vSäulen an Orten, wo es naß ist, wo Brüche,ige Wiesen und gewasserte Teiche sind, geschieht sllfüglichsten im Winter, wenn Eis gefroren ist; bch'da wird in das Ers und in das geftorne Erdreichrundes Loch, so dick als die Säule ist, gehauen, und d>Säule kann alsdenn viel bequemer, als im Som^darein gesetzt werden. Wenn die Gränze in dieoder schräg durch einen Teich geht, muß da, woch"Gränze in den Teich geht, am Rande eine kenntv»'dauerhafte Säule, so wie auch da, wo sie her^.kommt, eingegraben werden. In die Mitte imser muß kerne lange Säule kommen, denn der fflj.Iteftf sie mit dem Eise in die Höhe, sondern nur ^kurze, um der Linie willen. *.
Eines Gränzpfahles (Mahl- oderPfahles) bediene man sich gemeimglich nur zurZeichnung besonderer Feldstücke, als: Aecker, 20^1U. d. gl. Man macht sie gemeintglich von E>Eoder Elftnholz, und bezeichnet sie mit einem SCrtw 1oder brennt den Nahmen des Eigenkhümers darein-,.
Schon bey den Römern finden wir solche Palostes, wie sie dieselben nannten. Dahin gehört , wasOrofins im 5 B. sagt : tzuum menkorer aci IlMlksnduw ,thauiTi^ nlem agium miffi, ltipiie* terminorum indices, -vt miste a lupis reuulsos mordicos coiTososqu« rep erl1alicjuaindiu haeiitatum rü, U- s. w.
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