Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Stanze.

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Die Granzhaufeu (Mahlhamfett) werden en>weder von Erde oder von Steinen ausgeworfen, undBussen allemahl, damit man sie von einem von Natur^er ungefähr entstandenen Haufen unterscheiden kön-, inwendig mit etlichen Ziegel - oder zerbrochenen^^sstucken, oder andern oben erwähnten Arten von^Ugen, versehen seyn. Um einen solchen Gränz-Haiifru muß auch ringsumher, «inGraben, Elle^kit, aufgeworfen und recht rein aufgeräumet werden.*Je»m der Graben um einen alten Haufen muß ent-scheiden, daß es nicht etwann nur ein vom Winde zu-bMnnen gewehrter Berg ist, von welchem die Erde her-^ch etwas einem Mahlhausen ähnliches machen kann.

Sande und wo Viehtriften sind, sind die von blo«^ Erde aufgeworfenen Gränzhauftn von keiner

. Ein Baum, so fern er die Gränze eines Eigen-Ruines oder eines Gebiethes bezeichnet, wird einGrLnzbaum, Rreutzbaum, Lach bäum, Lache^von lachen/ hauen), Lachrcrbaum, Lochbaum,^che, Mahlbaum, Markbaum, Nieders. Rcen-Fr. ^rbre äe lisiere, genannt» Man nimmt»u Gränzbäumen gern, wo möglichste dauerhaftesten,Eichen; diese werden gemeiniglich mit einemzum ^ °^r andern Zeichen, zuweilen mit Buchstaben,a mal), wenn deren mehrere sind, welche die Gränzeein $ ftt# bemerket; auch bohrt man gern ins Kreutzftiußh^' daher sie auch Lochbäuttie heißen, undgeba Kreuß, so tiefes sich immer thun läßt, ein-lftchf ,en 0t>t ’ r bingebrannt werden, damit es nicht sodi-s, ^wachsen könne. Man bedient sich hierbey nochUnd V ^'bmerkung, daß, wenn der Baum gemein ist,de« 2^" der Mute der Gränze steht, man auchfcblo ,C k en stU ^ ^kite und Mitte des Baumesgehört er aber dem einen allein zu, so brenntks auf die Seite dessen, dem er gehört. Sollten^«c.Enc.XlXLh. S- Mit