Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
Seite
691
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Gränz-Pfahl. Gränz-Vertrag. 691

{*J M ; Es folgt daraus, daß der Nahrungsstand an den^ranzorten eine besondere Aufmerksamkeit wohl ver-vrent; denn wenn sie zu einer vorzüglichen Aufnahme'Zinnien, so ziehen sie etwas von den Reichthümern deroenachggrten Länder unvermerkt an sich. Unter ge-All Umständen kann dieses etwas beträchtliches seyn.Me Grönzorte eines Landes zusammen genommen,Machen kein geringes Corpus aus; und wenn auchur einige, dem Vortheil ihrer Lage gemäß mehr be«°uerf, und Handel und Gewerbe in mehr Bewegungbeseht werden könnten, so würde doch daraus ein nichtverachtender Vortheil erwachsen.

Die Materie von den Gränzorten verdiente viel«in mehr als einer Rücksicht, eine besondere AnS-^'"Mung.

(Em? 55 PfaH siehe oben, 64 o, u. 650.

(t . S J Pt’Otofoll, siehe oben, S. 647.

0; siehe oben, S. 664«

steh"ben, S. 622.

<BÄ 5 S e f c ß' siehe oben, S. 647.

» u * e ' siehe oben, S. 6zi, u. 646.

Ex^ U''Schelde, siehe oben, S. 619, u. 644.

Vränr siehe oben, S. 659.

Eräur.Meidung, siehe oben, S. 619, u. 644,

^ Schutze, ein Jäger, welchem ein an derGran««der Revier, wo das Wild auszutreten pflegt,onb es f!t C * ^m^st^sie Nachbarn gibt, anvertrauet undWildv ^ 'st, das übertretende '(überwechselnde)Drk? daselbst wegzuschießen, und an gehörigemabzuliefern. WaS daselbst gebürschet wird,. 2 ^" Eranz - oder Nasch - Wildbret.Eränr.^tN, siehe oben, S. 627, u. 6;o.

G 7 , f Ö1tte * t / Gränzftreirmkeit; siehe oben, S.

». 681, fgg.

siehe üben, S. 647.

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