Granaten-Baum.
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. 5* Im Kriegswesen und in der Feuerwerkskunst,e>ne jede hohle Kugel, welche mit Pulver gefüllet, an»Zezundet, und geworfen wird; in welchem Verstände^ch die größten Kugeln dieser Art, welche jetzt Bomrben heißen, mit diesem Nahmen beleget wurden, zumUnterschiede von den kleinern Handgranaten, welche^kyer Hand geworfen werden, und jetzt auch nur'chlechthjn Granaten heißen; Fr. Grenaäe. DaherGranatier, Fr. Grenadier, ein Soldat, welcherGranaten wirft. Heut zu Tage ist der Gebrauch derGranaten in den meisten Ländern abgekommen, indes«
>en hat man doch den Nahmen der Granatiere, undA" Theil auch ihre ehemahlige Kleidung beybehalten.|pt) einigen lautet dieses Wort nach dem Fr. Gtena-(g' er auch Granadier und Grenadier.^naren-Baum, Granatapfelbaum, Granat-^aurn, Punica Liifn, Fr. Grenadier, ein Baum, wel«A** zu den Pflanzen mit vielen dem Kelche in einemeinverleibten Staubfäden, und Einem Skaubwe-8e, gehört. Es sind davon zwo Arten bekannt, welche? ,stR füglich der Größe nach unterscheiden, und den ho«und niedrigen nennen kann. *p Der hohe oder gemeine Grariatenbaum, Malus£^ niCa Camerar. Punica , quae malum granatumrc Crfalp, Punica Granatum , foliis lanceoktis,fdf!t. arboreo ^ inn ‘ 3** Grenadier commun, oder> )iechtweg le grenadier , Engl. The fruitbearing Pom-Mctt naie ' Ärt ist sowohl der wilde Gra»
*nhaun;, Malus punica fylueüris Bmh, Balau-r ^ a ^orundam, Fr. Balauhier, in der Provence Papa-<> "' ulö auch der zahme, Malus punica satiua Rauh.le ,grenadier cultive oder domeslique, begriffen,r Wachst in den Morgenländern und den wärmemAgenden Europens, j» Spanien, Italien und Mau«anren, auf Kreideboden wild. Sein knorriger^ramm erreicht eine beträchtliche Höhe und Dicke, undDy 2 treibt