708 Granaten-Baum.
treibt ziemlich viele Assie, woran gerade steife StaEsitzen. Die Blätter sind ziemlich klein, glänzend E' ^glatträndig, und haben kurze röthliche L-riele. " gden Winkeln der Zweige treiben im Jul. und Äug 'einzele Blumen, welche hochrokh, einfarbig, zuws'scheckig, rorh und weiß, bald großer, bald kle" ^bald einfach, bald gefüllt (ä üeur double) sind. ^dicke, fleischige, rothe, glockenförmige Kelch ist inspitzige Einschnitte getheilt, und mit fünf großen r» ^lichen, hochrothen Blumenblättern, und vielen kür^Staubfäden besetzt. Der Griffel endigt sich mit c>»knöpfichten Staubwege. Die Frucht gleicht e'tt.Apfel, und wird der Granatapfel, von einigen ^die Granate, und im Oberd. der Granat/J t(Oestreich. Margaranr, Marrzranc, (welches w
aus malum granatum verderbt ist, und in einer
feilt'
sichen Bibel von 148z vorkommt,) S. Malum jjjtum, oder punicum , Fr. Grenade, genannt.von verschiedener Größe, oberwärts mit denKelcheinschnitten besetzt, äußerlich röthlich - braun,einer äußem lederartigen zähen Schale oder Rindesehen, inwendig gelb, mit einem saftigen süßen,säuerlich süßen und wemsäuerlichen Fleisch, und in v> ^gemeiniglich neun Fächer abgetheilt, worin die ^ §größern, bald kleinern, meistens runden, manch^^krausen Samen oder Kerne liegen, deren jeder in c ‘^röthlichen oder amethystblaucn saftigen Blase bej»neingeschlossen ist. ■ a
Der kleine oder Zwerg - Grairareribaum, r tiamcricana nana s. humiliima Tvurn. Punic*foliis linearibus, caulc fruticoso , flore minoreFr. le Grenadier nain wächst auf den amillischf^ ~seln und in Carolina; und ist mehr ein Strauch,^Baum. Sein Stange! wird meistens nur 3,
5, Schuh hoch. Die Blätter sind kürzer und
nett
übrigens aber eben so beschaffen, wie die an dem 8^