Granit.
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^ Ier I>cy vlswel,«.
Granaten und Basalt eingemischt befinden. QLauerruv?at ihn daher sehr richtig unter dem Nahmen: Saxum,
' s y? a fzo, Spatho fcintillante & Mica. in diuerla pro-P°nione mixtis, compositum , beschrieben. Lmn§
^en»t ihn 8axum sparbotüm guarrosum micaceuirx;»«^renz. Man verweäzsclk ihn gemeiniglich mit demr 0i Pfy)t, wie er denn auch mit diesem, vornehmlich2 ? einigen Gattungen eine sehr große Achnlichkeir hat.
~ et Quarz hat in dem Granit dieselben Eigenschaften,f le ? 5 sonst in dem Zustande ferner Reinigkeit besitzt;n i e M} Hnher auch hier sein gewöhnliches scharfes kry«
./ iuisches Korn, und schießt bey vorkommenden Klüf-n unh Höhlen in die ihm eigenthümliche sechseckige^Vramide an. Der Glimmer zeigt sich in dem Granitg? Farbe silberweiß, gpldgclb, schwarz und grünlich; inEfthung der Struktur aber erscheint er bloß in der ihmgewöhnlichen blätterigen Gestalt. Unter den drey we.'entlichxn Bestandtheilen deö Granites ist der Glimmer^^einiglich der schwächste, die. Menge des Quarzesder fd^^es aber ist sehr abwechselnd; denn öfters fin-uen ^ &ct ^uarz und Svath häufiger, zuweilen scher-färr ’ le gleichen Antheil zu haben. Von den vier zu«l lgen Bestandtheilen fehlen der Speckstein undg. gänzlich, machen wenigstens allemahl deü
Mit>u ^ Antheil aus. Von dieser verschiedenen
die $ kees Granites hängt aber auch hauptsächlichseiner Farben ab. Der mehrere
dieÄ? ** gemeiniglich weißen Quarzes ertheilt ihmFarbe, so wie er durch die mehrere Quantitätselben, braunen, rothen oder röthlchen Feldspa-ts inne Farbe erhalt. Der Glimmer und die Eisen«yette tragen indessen das ihrige ebenfalls dazu bey.e ^age aller Theile des Granites ist sehr unbestimmt
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