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Granit.
lind irregulär. Man entdeckt nichts von einem g,schichteten oder lagenförmigen Gewebe, nach welche",sich die ernzelen Steinarten zusammen gesetzt hättetsie stellen vielmehr dem Auge eine eben so regellos uter einander gemischte Masse dar, als eine salinis^Masse seyn würde, die aus verschiedenen unförmlich'einander krystallisirten Theilen bestünde. Dem uNÜachtet läßt sich bey dem Granit weder durch dasnoch durch das gewaffnete Auge das geringsteungsmittel entdecken, welches diese verschiedene &*!■,Arten vereinigt hätte. Sie hängen bloß mit ihrenchen zusammen, die sich nothwendig in vielen PM"^berühren und sehr glatt seyn müssen, weil dereine ungemein beträchtliche Härte an sich hak, und e>große Gewalt zu Trennung seiner Theile erfordert. ~macht daher auf einer Seite den Bergbau sehr kostb^auf der andern aber verschaffet er auch die dauerhaftes'Grubengebäude, die wenig oder gar keiner Zimmers 9bedürfen. „
Die Graniten gehören mehr zu den schmelzbar 'als feuerbeständigen Steinen. Sie schmelzen in f* <.fern Feuer entweder ganz zusammen, oder werden dweich, und mit einer glasichten Haut überzogen.jenigen, welche ganz schmelzen, haben oberwärtS <umbrafarbige braune Rinde oder dergleichen .(Die Keicht- und Strengflüssigkeit des Granicshauptsächlich von der Beymischung des Quarzes nFeldspathes und von dem Eisengehalte des GliM"' .ab. Je häufiger der erste sich in dem Granit besingdesto strengflüssiger ist dieser Stein; und je L
Spath bey demselben anzutreffen ist, und je eisem^ ^siger der ihm beygemischte Glimmer ist, dest^^-y
laßt er sich in Fluß bringen. Des hohen Grades v«"'Harke ungeachtet aber, welche der Granit besitzt, kan«^doch der zerstörenden Gewalt derZeit nicht widersteht»,sondern er wird nach und nach mürbe, und zerfallt^