daß der jung? unarrsgebildete Kakm unter br'ö , 'beifin ) g ^ ?r noch in einander steckender: mdrtr,^chchnden verborgen sey. Bey einigen GraSarm:,
^ B. an der Gerste, pflegt der Landmann die o&crü.\,verschlossene, anfgelrirbene und arisehulicheBiv.lt.^chejde, ehe die Aehre hervor bricht, die Hülse, ><,o-< e cfret Gchoßki-le zu nennen.
. Der obere Theil oder die Spitze des Halmes und,^ Aeffe ist der gemeinschaftliche Träger der Blunua,ird wird Einigen-der Hauptsrie! genannt. Die-
0 nun keine eigeittliche Knoten mehr, sonderv-n deren statt, wechsel-veift kleine, mit auf einer SeiledkrvorZagende Knorpel, aus weichen die Blumen, Ar..^der Stiele stehen. Diese Hauptstiele lassen sich^ vßtencheils unter zwo Arten bringen. - Einige rra.okN die Bflrmen in gewissen Reihen öder Zeilen, und»rehrentheils unnrittelbar ohne Stiele. Diese erI wenn die Blume abgesondert ist, in viele ü.r^.^flenke abgetheilt, und jedes Gelenkinakht- mit:■ . •»anliegenden einen kleinen knorpeligen W'ir. lAno ^ohu, auf welchem die Bl-^me angewachsen y'f.L öetf Hauptftiele tragen die Blumen mehr zersier l 7,gewisse und deutliche Reihen vorzustellen, <mli e a °£ et lungern, einfachen oder zertheilten Sttcw::,ke„ kleinen, in Gestalt eines Körnchens, «ngestn-Knorpeln stehen.
vn d die Blumen in gewissen Reihen oder Zeil mÄel)i>^"MahntenHaupkstiele sitzen, so nrmchen sie e-ve8krte?n^' Ari ^ a - Fr. E'pi; wenn sie aber ati ünp 5‘^men und Stielen aufSlielchen von verschi-.-J u ^ a " ai! 3 e stehen, eine Rispe, Frfuicula sparfe, veer
lh . Die Blumen der Gräser bestehen zwar überhast,^ a„ den übrigen Gewachsen, aus einer jungen, m -<§ e ’ f ^eifenöen Frucht oder dem Frvchlkmne, oenü r Befvuchcuiig desselben nöthigen Staubgefäßen r^wZz s