Gras.
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, ■ Die Gräser sind in der Landwirthschaft die unenk.ehrlichstbu Gewächse. Da die Wiesen und Triften"'cht immer von selbst die besten, noch diese in hinlang.ucher Menge hervorbringen, so hat'man künstlicheDieser, angelegt, und darauf entweder Gräser allein,ver soScl)e im Gemenge mit andern Futterkcautern zubauen, sich bemüht. Doch müssen die Gräser billigen vornehmsten Theil derselben ausmachen; denn^kse nähren, ohne zu überfüttern, sie sind leicht-ver«
, änlich^ ohne Blähungen und Hitze zu verursachen,^g)es viele andere Futterkräuter thun, wenn man sie^ ä allein zum,Futter gebraucht. Denn wenn die^ger sich m einem, ihnen natürlich eigenen, mäßig!^ta)ten und nahrhaften lockern Boden befinden, und^ bollsm Wachsthum stehen, sind sie weich, locker^sichreich, und haben bey einem reinen, wasseuchtbats • oi>ev schleimicht süßen, gemäßigten, etwas^'lamischrn Geschmacke, der zuweilen etwas versteck«J 8 ' /ehr gelinde zusammenziehendes verräch, auch ei«n eit erquickenden balsamischen Geruch; doch findeteittige, welche weder einen sonderlichen Geruchfitb ^Eschmack haben. Den letztem fehlefl die natür.
guten Eigenschaften, zum Theil oder auch ganz.bie» ^uh, zäh, grobstängetig, sauer, herbe, undstcs netl ■ Wenige Thiere.. Giftige Gräser im ekgent-. )en Verstände gibt es bey uns nicht; es werden, fol«ee aber öfters von Schlamm und Ungeziefer derma-^ ' berunreiniget, daß sie auf gewissen Triften und‘ JUrc ^ ihre blähende und unverdauliche Ei«^ lchaft g^z unvermerkt den Gruyd zu anhaltendenidj/unter dem Viehe legen. Ueberdies, könnena ^*° bem Viehe entweder grün vorgeleget, oderq eu * te f un ** ’S m aufbewahret werden; da hinge«Pflanzeir, vornehmlich die fo angeprie-^e am und verschiedene andere hülfeNtragen-
»'stanjey, ihre Blätter hey dem trocknest mehrZj 4 ver«