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Gras.
sis Mnz. -.Die Staubfäden sind an der .Zahl vers«^,.denz. snsGmeru zahlt'inasi.I,. selten 6^2-.odee »ur^nen..- ..-Auf. .dem Fpuchtkentte sihen gezveiniglich
Griffel,, dych zuweilen auch nur einer>hiue sich
nem fedämrtigen oder p.;,sse!förmiqen.Staubwege {tn rgen. 2der..G'ayr? ist.bey allenGräseriHacket,,sin vertreten zuweilen theils die Spelzen, theilsBqlglein W Stelle« einer Einwickelung, indem sieden'seifen Samen .gleichsam angewachsen undvon demselben abzusondern sind, wie, bey derund dem Haber, obecnndem sie ihn -fest einschliefwie bey dem Weihen und Spelte, ,oder die trocm. Spelzen, und Bälgssin umgeben solchen..nur ebe«S'"so daß er seicht ausfallen kann. ()
Die von den ne.uern Kraukerlchrern angeno"^,
^ nen Ulch cheffinuncen Geschlechtsr, nebst derenwerden unter ihre» ergenen Nahmen vorkouss^Doch werde in dem.gegenwärtigen Artikel noch dif,genchachhohlen, deren Nahmen bisher,-in der alph^'^tischen Hchnung vo.cgekonilnen sind,..und hon dc»c"im Ari. Gras- zu handeln verspr/>che«..habe. D'^ ^- rigen werden in der,^oscje unter ihren Benennvorkomnleu. Huirchemerke nur überhaupt, da^,Sanrettchcr Gräser'lnsonderheit zur Wahrung dtt^c.',.,die Halme und Blatter hiugegMgum UnteresLer.nlejsten kräuterfressenden Thiere dienen.sind.nicht alle Gattungen zur Speise bestimmt.Gactuna von Thieren ist.nach gewissen Grasartett " ,''W begierig, ^ ^ ' n
und laßt andere unberührt«Unterhalte der Menschen dienen die größer» lNkss'^,Samen vieler Grasgattungen insonderheit zutttBacken, zn Mehlspeisen, Bier, Branntwein rc.Arzeney und Färberey werden wenige gebraucht, rj (t/durch das bloße Graöessen die Gelbsucht curirt >vstsiehe Th. XVI. S. 77z.
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