Gras.
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werden würde. 'So gegründet diese Ursache ist, unddon der Erfahrung bestätiget wird: sö betrifft sie dochNur Mißbrauche, die noch wohl abgestellet und ve»hütet werden können, ohne daß es nöthig wäre,
A armen, wegen der Fütterung oft sehr verlegenen,^»kerkhanen das Grasen ganz und gar zu verbiethen,kommt hier auf die Frage an: ob das Grafen anfür sich selbst schädlich sey? Die Forstverstandl-|? n hegen hierin ganz unterschiedene Meinungen. Der^angrl genauer Beobachtungen, und mit gehörigerUeberlegung und Sorgfalt angestellter Versuche, wie^uch unrichtigen und übertriebenen Ausdrücke in de-ten Erzählung, sind die Ursache, daß die meisten zu«Ach Recht und Unrecht haben, nachdem man ihre^öhe ninimk. Schränkt man sie gehörig ein, so ha-A meistens beyde.Parteyen Recht, ob sie gleich bey^n erste» Anblicke einander zu widersprechen scheinen,^cyde von aller Einschränkung abweichende und sichWidersprechende Sahe werden dadürch zurück , und zurUebereinstimmung gebracht. Nimmt man sie genau^4 den uneingeschränkten Ausdrücken, so haben bey-^ Anrecht. Einige sagen nähmlich, das GraS seyAnwüchse des ' Holzes höchst nachtheilig;«ludere behaupten das Gegentheil, es sey ihm'chr fraglich. Es hat allerdings ^dick stehendes Gr<
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f'i" i,u^aglra). Es hat allerdings seine Richtig-v !!' kstjj ein langes. Dick stehendes Gras keine Samen«da-'? * n ö ' e Höhe kommen lasse; eö legt sich alljährlichfält - r ' und erstickt dieselben. Endlich kann kein neudi rjf er Same mehr den Erdboden berühren. Selbstüb . ^ wachsenden Skammloden, ob sie schon weit■ m ^ das Gras hervor gewachsen sind, leiden durch die_ em dicken Grastorfe sich aufhaltenden Mäuse, und, oeres Ungeziefer, oft vielen Schaden. Alles diesesfcos f& Ct Augenschein. Man sagt aber auch recht, baß% Ä unschädlich, ja in einigen Fällen dem Holz-Uchse nützlich sey, wenn nähmlich an dürren und3* 5 rau-