Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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734 Gras. (Bein-)

haften Arzeneyen, und können mit derCyper- und @ 4 'gant-Wurzel füglich verglichen werden. Da nun d> >besser und frischer zu haben sind, wird die Narben^zel selten gebraucht. e ,

g. Das deutsche Bartgras, ^ndropogon iicb^mum, spicis digitatis plurimis, flosculis seni “ 0 ,/jaristaro muricoque, pedicellis lanatis l.inn. D>eft^die einzige Art dieses Geschlechtes, welche in dein ^tagigen Europa auf Hügeln, in trocknen steinigen ®genden, wild wächst. Man erkennt solches an deN/ ^4, auch mehrern, wie Finger ausgebreiteten Aeh^und den 2, aufjedem Zahne der Aehre bey einanund platt aufsitzenden, Blumen, davon die eine nn^Granne verfthen, die andere aber, nähmlich dieliche, unbewehrt ist. Sie wird von Einigen zu b«ng des Blutes sehr angepriesen. * ’ .

Bemgrns, BeiirbrechIras, gemeinesbrecbkraur, Beinfraß, Rnochenbrecher, inderstrchfen Beengras, in Norwegen SturegraS/in Dännemark Bcenbrud genannt; Gramen on«gum; Anrhericum uffifragum, foüis enliforM>vfilamentis lanatis Unn. Der einen Fuß lange, d»li lLoch hartes und mit einem oder zwey ganz klen>Blatkchen besetzte Stängel endigt sich mit einer &' tmenfihre. Die Blumen selbst sitzen auf allen' auf ganz kurzen Stielen, sind klein, blaßgelblich, ,stehen aus 6 schmalen, langen Blumenblattchen, 6 y .richten Staubfaden und g Staubwegen, ohne ^befindliche Griffel, worauf z an einander geftigte,lidhe Samenbehältnisse folgen. An der Wurzelviele kurze, grasartige oder schwertförmigeDie faserige weiße Wurzel dauert viele Jahre,in dem mitternächtlichen Europa, in sumpsigkNmorastigen Gegenden; auch nicht nur, wie »glauben, in Norwegen, sondern auch verschiedOrten Deutschlandes. Wegen der sonderbaren