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Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Gras. (Verst-)

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und Wirkung ist diese Pflanze längst bekannt ge-^>kn, und hat auch daher ihre Benennung erhalten,man gibt vor, daß, wenn das Vieh, insonder-Rindvieh, davon frißt, selbiges alle Kräfte ver-lere , und die Knochen desselben so weich und los wür«ei V daß, wenn ihnen nicht bald dadurch geholfen wür-k, daß man ihnen Knochen von andern Kühen eiugo-/' die sie mit Begierde verzehren, sie alsbald umkom-bn müßten. Doch soljen trächtige Kühe diese Pflanzeyne Schaden fressen. Andere geben vor, daß dieLochen davon so weich würden, daß man sie um ei-e .» Stecken winden könne. Hr. v. Linnö hält dieses,^k auch, daß nach der Smoländer Behauptung, dieSchaft von diesem Kraute geschwinde fett würden, in>u folgenden Jahre aber davon Würme im Leibe be-sten, und davon stürben, für eine Fabel. Indes-1m gewiß, daß die Pflanze zu den verdächtigen ge-^ und schon in dem Gerüche etwas giftiges anzeigt,"nd doch meldet der Bischof Gunner, baß in Norme-rn , und zwar besonders in Aafiorden, die Ochsen sol-im Frühlinge gern und ohne Schaden fressen.

6r Aerftgras, Berftkraur, Berstrohr, Bevft-, wildes Galgairtgras, Minkfthen,V7iinhsch, Ochsenbeucel, playgras,feg breicbläcceriges Riech gras, fchar-

V) ^>^hgras, spitzmcs Rierhgras, großes^ «Ijer-Xiechgras, Gauergras, Gchnirrgras,<gMe, Seggen, hohe wmcerftgge, Grerbe-fladk ^ Sachsen auch Gprenggras, umHelm-™? n Brenngras genannt, Carex acuta, ipicistu n Clllls .P lur ibus, femineis subscffiübus, capsulis ob-

fö r w culls Lün. wächst in stehenden Wässern, tiefenvon ""d Morästen, und erreicht daselbst eine Höhe.Z bis 4 Fuß, bleibt aber niedriger, wenn dasBü > ^"Ablassen worden. Es findet sich auch um die«lver, wo es das übrige Gras, wegen feiner starken,

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