Gras. (Cyper-) 74*
tfh C fß 0< ^ zusammengesetzt; und die wechselweise gesteL«'Olumenährchen sind fast durchgehends von gleicherUm**«* Diese Art wachst in Ostindien. Die getrock-^ Wurzel ist rundlich, von der Größe einer Olive>luh streifig, auswendig bräunliche bisweilen räch«^^^Uch schwarz, inwendig weißlich; dem Geschmacke0 Gerüche nach kommt sie mit der langen Art über«Wie denn auch beyde Wurzeln, waödieBestand-^,IrlIe und den Arzeneygebrauch betrifft, mit einanderEj ere * tt kommen. Wegen des angenehmen, öhlig stüch«Gewürz haften Wesens, und der kemperirten rei«^ ven Bitterkeit, ist die Cyperwurzel demGalgant anlös? * Wirkung völlig ähnlich. Sie dient zu Auf«n der stockenden Säfte, und zu Stärkung der fe-ten C. Hofmann rühmt sie in Brustkraukhei-
H da/y?ie Husten verbunden sind; allein sie erhitzt
^lut, und erfordert daher, wie alle Gewürze, be«Anen Gebrauch. .
^ sonder amerikanischenLyperrvurzel, s.Th.VIII,5or.
?2U 3 * Das süße Lypergras, mit knolligen eßbarenf*e6 *<*?**' Erdmandel, CypSrus esculentus Unn.** ^h. XI, S. 292, f.
Das kleine Lypergras mir gelbbraunen Blus^0 ^bren, Lyperus üsuescens, culmo rriguerro nu-^Ugl triphylla, pedunculis simplicibus inae-
’ V s > spick confertis lanceolatis Linn. wächst inFrankreich, Italien und der Schweiß, anklein- ^rten. Die schwarze, faserige Wurzel haküber ""Hangende Knölkchen. Der Halm wird seltenSpanne hoch, ist dreyeckig und nacket; beyBlar, te ^ £ gemeiniglich nur ein schmales grasartigesbraun- Elches auf der Wurzel sitzt. Viele gelblichBin,/'.^'cht bey einander stehende, spitzig zulaufendeBläk,°?**^En endigen den Halm, und sind mit dreytKn umgeben.
5. Das
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