Gras. (Darr-)
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Rande besetzt, welchem«» sonderlich fühlen kann,kNn das Blatt mit den Fingern von oben nach untengestrichen wird. Der Stängel endigt sich mit einem^vßen, ausgebreiteten, ästigen Blumenbusche. Diefluchen sind mit Haaren besetzt, und die Samen ey.!. "U'g, zusammengedrückt, mit der Granne versehen,gemeiniglich röthlich oder dunkelroth, selten gelbweißlich. Die Pflanze ist in Syrien, Maurita«und Indien einheimisch, und wird auch in Spa-^n, Italien, der Schweiß, und andern warmen Län-"u, als eine der ergiebigsten Getreidearten, undwe«^ ihres vielfachen Nutzens, häufig gebauet. Die^pwlaet mit weißem Samen wird vorzüglich in' ^ltha gebauet, und ist daselbst unter dem Nahmenaranrvaffo bekannt. Man kann dieses Gewächs in^ken aus dem Samen ziehen, den man im MärzJri eine warme Rabatte oder auf ein temperirtes Mist.sr eet säet. Wenn die Pflanzen aufgegangen sind,»umt man sie entweder heraus, und setzt sie in 3 Fußk von einander entfernte Reihen, oder welches noch^ b'str.ist, „ran steckt den Samen so weit von einander,da« die Pflanzen an demselben Orte wachsen, weilh-^verpflanzen sie etwas in ihrem Wachsthum zurück2 .' und der Same auf diese Art noch zu gehörigerUnd wird. Man reinigt die Pflanzen vom Unkraut,ein 0c ^ ert die Erde um die Stamme herum. Es liebtab/? ^"ei, und feuchten, nach andern Nachrichtensick nharten grobsandigen Boden, und vermehrt^ stark. Keine einzige Graspflanze trägt so reichlichdet Uetl ' a * 0 diese. Man erhält, wie Buchoh mel.wjtt k,""b einem Samen 160 faltige Frucht. Manfrjs?chaupten, daß die Kühe von seinen grünen undgen e? blättern sterben, von den getrockneten hinge,zürn ^ wohl fortkommen. Die Stängel könnte mansitzen gebrauchen. Ihr Mark wird für ein” wider die Kröpfe gehalten. Den getrocknetenA a a 4 flade«