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Gras. (Feder-)
und wird auch, wie Löfling meldet, in Spanien Sp ar !to genannt. Die erste Nachricht davon hat CiUiEgegeben, und neuerlist) hat Löfling solches umständl'Ebeschrieben« Es soll dieses Gras aus SyrienSpanien gekommen seyn, und sich daselbst sehr v?mehrt haben. Es wächst daselbst nunmehr auf sa"^gen Herden und Hügeln, vornehmlich um Gray"^und Carthagena, das beste um Valenzia. Es ist'"sonderheit deswegen merkwürdig, weil die Geistlich^und andere Einwohner in den Gebirgen von Spa"'^ehedem Schuhe getragen haben, auch noch jetzt ^gleichen sich bedienen sollen, welche Calcei sparte' irnannt worden, an welchen die Sohlen ganz und garSchnüren oder Fäden bestehen, welche von dm^Grase gesponnen sind. Man behandelt solchesfahr wie den Hanf, doch ohne es zu rösten;trocknet das Gras, und spinnet es. Aus diesenren oder Faden werden nicht nur die Sohlen zu ^Sparrrllen, womit auch, da solche für die Einwogwarmer Länder, welche sandige und steinige Wrg^gehen haben, sehr bequem sind, ein Handel nach 3""en und andern Ländern getrieben wird, sondernden daraus auch in Spanien Matten, Körbe,und Taue verfertiget. Das daraus gemachte TaU>" .ist dermaßen stark und dauerhaft, daß es, wozu t"es auch gebrauchen will, nicht nöthig ist, betheer"^werden. Sie bedecken auch das Pflaster damit. ^werden auch die Palanderkörbe zum Fischfänge (r'Th. XI il, ,S. 606) daraus geflochten. , #/
2 . Das kanggrannige Federgras, Marienfl^^Reihergras, Sandfeder, Steinfedergras, Sera ^federgras, Gramen Iparteum pennatum C. B-men sparteum aristis pennatis Tour», & 0 t-
Stipa aristis plumosis Halt. Stipa pennata aristis * .tis Linn. Dieses schöne Gras wächst in Ungarn,reich, in der SchweiH, in Frankreich und Sch""^
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