Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Gras. (Flachs-)

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auch hm und wieder in Deutschland, auf hohenwo Steinklippen sind, auch in den allerun-Achtbarsten Heiden. Seine Wurzel halt mehrere, aus, und treibt ganze Rasen zusammengewolle«^ Blätter. Es wurzelt selbst im Sande sehr tief,ud macht feste Rasenbüsche. Die Grannen sind- "ß, wohl anderthalb Spannen lang, und durchausyaarjcht, oder gleichsam gefiedert, welche dieses GrasÄ kenntlich machen. Bey einer abwechselnden«chwachxn oder starker» Bewegung der Luft, geben'bse Grannen im May und Jun. ein schönes glänzen-filberhafteS Ansehen von sich. Der Same wirdurch seiner Federn leicht fortgetrieben, und istdS baldigen Einwurzeln« wegen merkwürdig. DieMaaten tragen ganze Bündel dieses Grases als Feder-^iche auf dem Kopfe.

3- Das Nadelfedergras, Nadelhaber, Nadel-^alch f Gandpfriemenhaber, borstiges Pfriemen«. ^8, F e {f uca junceo folio C B. & Scheuchz. Stipaj^ncee, arislis nudis rectis, calycibus femine longiori-ll ®> foliis intus laeuibus Linn. wächst in FrankreichDeutschland, vornehmlich im Sande. DieWurzeln greifen sehr tief ein, dauern zwey Jahre lang,"v Machen ansehnliche Rasenstöcke. Die Pflanzeouk"" ^mes Ansehen, ziert die Sandhügel, Und hat,«eh ^ an 9 en und glatten Samen, mit der vorher-^enden Art gar nichts gemein. Die Grannen sindsten ^ ^ r S er , ober ohne Federn, wie lange Bor«^ ' Im guten Grunde will es nicht wohl ausdau«weliF ^ stünde zu versuchen, ob diese beyden Arten,berat -^y uns häufig genug wachsen, nickt eben zud.^«lchen Nutzen, wie die erste Art, angewendet wer-konnten.

^»rchgras, Panicum L. siehe unter Hirse,kln^bgras, Wollgras, LnupKorum Linn.

^^ktung Gräser mit z Staubfäden, einem Staub-. Wege,