Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Gras. (Glanz-)

1. Canarienglanzgras, Lanariensame,canarienli< L. siehe Th. VII, S. 574, f.

2. Rnolliges Glanzgras, Phalaris hnlbots, vnicula cylindrica, glumis carinatis Linn. soll UN> |,und in Klein-Asienwilb wachsen, und sich durch dielige Wurzel, den hohem Halm, und die längere wzenförmige Kolbe unterscheiden. Herr Schreber ahält solches nur für eine Spielart, indem dieWurzel bey den Gräsern sehr veränderlich ist, ^vielleicht nur in magern Erdreiche dergleichen .annimmt. Samen von der knolligen Art in (l ^schweren thonigen Boden ausgesäet, haben Pst^,gegeben, welche dem gemeinen Canarienglanzgras^lig ähnlich gewesen.

Z. Lieschgrasartiges Glanzgras, BirdS^^Rayenschwanzgras, Rauhkölbleingras, Raus ^Gras, Gramen typhoides asperum primutn ^Scheuchz. & Raj. Phalaris phleoides, paniculädrica Ipiciformi Linn. findet sich iM Felde aMSchädlingen, und auf den Wiesen in allerley ^ $de; es wird aber in einem feuchten Boden,ordentlich angebauet wird, schöner und milder, ^ist ein vortreffliches Futtergra«. Es laßt sich lei«?den walzenförmigen und mit keimenden Bälgle"* ^und wieder besetzten Blüchkolben erkennen; ^es gleich dem Lieschgrase ähnlich sieht, so istBlüthe anders beschaffen. Diese scheinen in.Aehre zu stehen; wenn man sie aber mit den Wztztdrückt, geben sie sich in verschiedene kleinerevon einander, und man sieht, daß sie nicht eine J! ( 0sondern einen dicht in einander gedrungenenvorstellen. ( . ^

4. wasserglanzgra-, mit ährenförrmg^bänglich, eyrunder Kolbe, deren Bälglein nach^'^lanzettförmig sind, Phalaris aqu^tica, paniern®formiouato-oblonga, glumis carinatis lanceoia«