Gras. (Glanz-) 759
findet es an der Tiber und in Aegypten wild.Wurzel ist perennirend; der Halm zottig; die^ktzre sehr
, 5 Gchlauchförmiges Glanzgras, Phalaris vtri-11 ~ ta > Panicula spicata, petalis arista articulata, vagi-a iupremi folii spathiformi Linn. wächst in Italien,^ewe Blumenähre ist purpurroth, und kommt aus der^'Heide des obersten Blattes, wie aus einem Schlau-hervor.
y, 6 . Rohrförmiges Glanzgras, Rohrglanz,^^yrstrAußgras, kleines Riethgras, Phalaris arun-Nscea, panicula oblonga ventricosa ampla Linn.sltt 15en sandigen Ufern der Flüsse und Teiche,ist an den länglichen, bauchigen und weiten Blü-^nrispen kenntlich. Sein Halm ist dick und wird anhx - ^nh hoch. Seine Blätter sind glatt, ziemlichn E 6 > Uni> zweiten weiß, oder gelblich gestreift. Sei-e Kolbe ist an i Schuh lang, ästig, glänzend und3 hgelb, oder auch matt violek. Seine Blümchendgen wie Hohlziegel aufeinander, und ist immer eine«andere länger; sie haben an ihrer Grundfläche39« Haare, wie die Arten des Rohres. Dieses«3* ist zum Futter für das Vieh zu hart, wenn eS^ Einige Mahl abgeschnitten worden, kann der letztesv, kaju gebrauchet werden. Man pflegt an einigendie Häuser damit zu decken,f 7; Raupenartiges Glanzgras, Phalaris erucae-^ Oiis, panicula lineari secunda, calycibus bifloris•idh” * n Sibirien, Rußland, und in dem süd«sjJ en theile EuropenS. Es gleicht anfangs einemd 3 "^«grase (Pakpalum L), unterscheidet sich aberfeÄJ' daß seine Spelzen äufeine ganz entgegen ge-steb- ^ " aufgehen. Seine Aehren sind sehr zahlreich,sind r ^chselweise fest an den Halm angedrückt, und^ang, als seine Gelenke.
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8 . Reiß-