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766 Gras - Gatten. Gras - Haus.
und mithin von der Luft gar bald wieder weggeführet <?>j^Hr. Reichart ließ daher die Hälfte gedachten Garte»»December, und abcrwahl im Mär;, mit Heusameü bcwEwelcher auch um die Mitte des May ausging, und so vokw"lich wuchs, daß das Gras um B>:nbolomäi gehauen Ekonnte. Vorher aber ließ er, den Sommer über, die zw>>«'dem Grase hervorgekommene Melde und Di'.'cln aurranl'In dem folgenden Jahre, als sich das Gras bestocketwuchs es so hoch, wie auf einer gedüngten schonen Wiese. ^andere Hälfte dieses Gartens ließ er düngen, und dieJahre mit allerhand Küche» - Specerey - und Kornftückwnach der im I Th. S. 179, s. erwähnten Ordnung, bestell^Um einen Grasgarten vom Rasen, besonttrvcnn (Quecken darin befindlich find, zu befreyen ^zu reinigen, muß derselbe im Herbste spät mitumgehacket werden. Man muß aber die Rasens^sorgfältig umwenden, so, daß daS Gras unten,
Erde oben zu liegen komme, damit sie den Winterrecht ausfrieren können. Im Frühlinge, um dettM ikann man bey schönem Wetter die RafenklümpeKarsten fortzerren, die Erde abklopfen, und diezeln und Quecken aurlesen. Weil aber die Erde l" ^immer zum ersten Mahl völlig von den Wurzeln Pv.,geht, auch der Rasen und die Quecken nicht s ß & ö ^Lf'welken, so muß diese Arbeit wohl noch zwey Mäh'derhohlet werden, bis die Rasen - und Queckenwuej^vertrocknet sind. Hernach ist das Land, wenn eS 0 *ben wird, zu den Gartenfrüchten zu gebrauchen»Von rechter Nutzung des zu Gartenlandeten GraS - oder Feldlandes, verdient auch desHrn. Superint. Lüder(dessen Bildniß einer der nsten Theile gegenwärtigen Werkes zieren wird,) er'^ungsmäßige Anweisung, im 86 und 87Hannov. Magaz. v. I. 1768, und im 2 Th» >e'Rüchengarrenbriefe, Hannov. 1776, 8. S. 47 “503, nachgelesen zu werden,fräs- mün, siehe unter Grün.jvas-H<rus, siehe oben, S.7iA»'