Gras-Hecht. Gras-Läufer. 767
^^echt, die kleinste Art Hechte, weil sie gemeinig-"ch in Gräben zwischen den Grasländern gefangen wer-v ei !> Niederf. Grasheked, mit welchem Nahmenselbst auch im Scherze ein langer hagerer Mensch be«kget wird , im Osnabrück. Snook.
^-Hirsch, bey den Jägern, ein geringer, d. i. ma«^3erer Hirsch.
ein Zeugung des Grases bestimmterd. j. verwahrter PlaWahe bey einem Hause, wo^ an das Vieh grasen läßt.
s y°Pf en / siehe unter -Hopfen.
14 3" einigen Gegenden ein Zinöhuhn,Elches dem Grundherrn eines Holzes oder anderneasplatzes für den Gebrauch des Grases gegeben wird;'bhe Th. xiv, S. 594, und oben, S. 732.j.« Der Wachtelkönig, der sich gern im Grase auf-
, a f / ist an einigen Orten gleichfalls unter dem Nah«des Grashuhnes bekannt; s. Gras-Läufer.Töpfer, eine Benennung der Heuschrecken, be«wndere der kleinen Art derselben, welche gern im GraseAn andern Orten wird er Graspferd, Heu-genannt. Siehe Grille und Heu-
Erqg'2/opp, s. Ift>PP.
k». '^lunge, ein Knabe auf dem Lande, welcher die11 das Gras treibt, und sie daselbst hütet,ababin Behältniß zur Verwahrung desErgg. ^uttenen und für das Vieh bestimmten Grases,tlfmisr s° von dem Malze gebraucht wird, eine
cken 6 ^hlerhafte Beschaffenheit desselben auszudru-U vermuthlich, wenn es grüne, dem Grase anFar«Ct^Mich- b-komm-n h°».
Dras- eine A" Rallen, welche sich gern im
tvitv ^nfhält, daher sie auch Grashuhn genannt^Oacl^/Ä- ^ber unter den Nahmen Schnarre,-celkoniZ oder Wachrelköniginn bekannt ist.
Eine