Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Gras-Leder. 7^9

(in der andern dünn sind. ii. s.f. Diese letzterepH'in aber entsteht bloß von der §uft, ivelche alevennn die Kanäle der Stange! einzudringen und das dannMndlich? Wasser zu vertreiben pflegt, wenn sie ausvrem sonst gewöhnlichen Wohnsitze unter deM WasservN'oor treten, und einige Zeit über demselben schweben.

"U gewöhnlichsten bemerkt man diese Veränderung ih-/^Standortes, wenn regenhäfres Werter eintretent!*,* Viele Landleute sehen hierauf sehr genau, und^stimmen, nachdem die ConfervM über dem Wasser. 1 . Weben, und ihre Stänqek viel oder wenige Luft fas-I > >nik großer Zuverlässigkeit, einen bevorstehendenfe!l?E kurz anhaltenden Regen, und wenn sich die«

^ ^En wieder unter dasMasser begeben, eine bald dar-sind ^^^nde trockne und heiße Witterung. Blättersieh 011 Pflanzen nicht zu bemerken; hingegenk - brau durch Vergt-ößeMngsglaser die ganze Sub-anz Stattgel mit zerstceueten unzähligen schleimi«c/ Capstln, worin vielleicht der Same enthalten ist,dae^ (*)* ^‘ e Samenkörner selbst sind aber so klein,Und ^ a . rt bieselbett bis jetzt durch die besten Vetgrößer.d? ^^löser noch Nicht hat entdecken können. DieFar«t^^^s Conferve ist hell- oder dunkelgrün, Ihr Ge«widrig, und ihr Geschmack schleimicht undurehreften davon sind in Europa ein-Einige der großem Arten trifft man am hämt>N' langsam fließenden oder stiklstehmoett WässernÜCl >i feinerm Gewebe sieht Man oft in klarens<8. e Bächen Uttö Brünnen.M den Seiten wach.

Anfange deS Frühlinges scheinen sie sich züE^ken und zu vermehren.

fervo u^?^^^denen Arten des Geschlechts der CoN."levscheiden sich, bereits gedachter maßen, durch

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